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Donnerstag, 12. Juli 2012

Merkel will Finanztsunami-Frühwarnsystem und Unzufriedenheitssteuer

Jakarta (dda) - Die Kanzlerin wird nicht müde zu retten:
Deutschland muss sich mehr um Asien kümmern, um nicht abgehängt zu werden.
Von ihrer Indonesien-Reise kehrt sie ermutigt nach Berlin zurück.
Das Land war in einer schwereren Finanzkrise als Europa - und hat sie überwunden.

Indonesien verfolge die Finanzkrise in Europa sehr genau.
Merkel betonte:
"Man setzt auf Europa und deswegen fühle ich mich ermutigt,
für dieses Europa zu kämpfen."
Indonesien sei Ende der 1990er Jahre
selbst durch eine schwere Finanz- und Wirtschaftskrise gegangen
und habe viele Jahre gebraucht, bis es sich wieder erholt habe.

"Das viertgrößte Land der Welt wird durch uns die Erfahrung machen,
 dass es mit einem Maßnahmenpaket getan ist" oder so ähnlich sagte sie.

Als Lösung schlägt sie ein Finanztsunami-Frühwarnsystem,
nach den Vorbild des Tsunami-Frühwarnsystems  Indonesiens vor.
Alle korrupten Staatsdiener, Lobbyisten, Banker, Konzernbosse, Manager und Spekulanten etc.,
also ihr gesamter Freundeskreis, bekommen Sensoren in die Geldbörse genäht.
Wenn deren Portemonnaie zu stark gefüllt ist,
wird ein Alarm in Brüssel ausgelöst.
Die EU-Kommision überprüft dann, ob die Staatkassen schon wieder leer sind.
Dann werden in Indonesien sofort neue Rettungsschirme gestrickt.

Da Frau Merkel heute in der Tagespresse gelesen hat,
das 72 % der Deutschen mit ihr zufrieden sind,
wird zur Krisenbewältigung, eine Unzufriedenheits-Steuer
in Höhe von 28 % auf jeglichen Besitz der Unzufriedenen erhoben.
Die Höhe der Steuer ist an das Ergebnis von Forsa- Umfragen gebunden.

Mit diesen Vorschlägen war der gesamte Bundestag und auch alle Freunde Merkels
innerhalb von 15 Sekunden zufrieden.

Um Asien wird sich die Panzlerin in Zukunft auch mehr kümmern.
Demnächst werden 100 Panzer nach Indonesien verschenkt,
um dort,
den Forderungen nach der Unzufriedenheitssteuer im indonesischem Volk,
Nachdruck zu verleihen.

Dazu spendierte unser Kriegsminister Sprengstoffgürtel
und stellt nach Absprache mit Big Brother,
eine Brigade Al Caida und ein NSU-Mördertrio zur Verfügung.
Gleichzeitig schlug er die Einführung einer Terrorangst- Aktie vor.

Finanzminister Schäuble dazu : "Ahhhhhm, ahhhhh,ehhhhm, Europa".

Oder kommt doch diese Aktie ?


Kommentare:

  1. Ja, im Stricken ist sie gut, mit dem Denken wird das aber wohl nichts mehr mit dieser armseligen Flasche.

    Die Terrorangst-Aktie wurde ja wahrscheinlich nur deshalb vorgeschlagen, damit die Finanz-"Industrie" ähnlich der Klima-Aktie darauf eine Derivate-Pyramide und zig Milliarden Indizes und Futures aufbauen kann.

    Ich meine, wie will die Welt im Terror leben, wenn man neben Dax, Dow und Co. nicht auch allabendlich am "Terrox" abgelesen kann, wieviel Angst wir gerade haben.

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  2. Finanztsunami-Frühwarnsystem?
    Wir haben doch schon eins!
    Hätte man vor einigen Jahren auf die damalig sogenannten Verschwörungsteoretiker gehört!?

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