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Dienstag, 28. Juni 2011

DDR-Schulsystem heißt jetzt : " Neues Schulkonzept für Deutschland"

Der CDU-Vorstand hat ein neues Schulkonzept ohne Hauptschulen beschlossen. Danach kehrt auch die CDU vom dreigliedrigen Schulsystem ab und tritt für den Erhalt des Gymnasiums sowie die Schaffung einer neuen Oberschule ein, die Haupt- und Realschule vereint. Dr. Ernst Rösner vom Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund hat schon vor mehr als 20 Jahren das Ende der Hauptschule gefordert. 

Die ersten Anstöße sind von Wirtschaftspolitikern der CDU gekommen.

Da ist es wieder, dieses verheuchelte Selbstlob unserer Volksvertreter.
Sie tuen, als ob sie das Ei des Kolumbus gefunden hätten.
In Wirklichkeit, wird uns ein altes Schulkonzept, als neu verkauft.

Wie war das noch in der DDR ?

Man hatte eine Oberschule und die "Erweiterte Oberschule." Ach Gymnasium genannt.
Der normale Schulabschluss der DDR-Oberschule betrug 10 Jahre.
Wer dem nicht gewachsen war, durfte schon, unter bestimmten Umständen,
aus der 8.Klasse abgehen.
Nebenbei gab es allerdings auch Sonderschulen für Bildungsschwache, Verhaltensgestörte und Behinderte.
Wer zur EOS-wollte, besser konnte,
(es war vom Bildungstand, der Parteizugehörigkeit und der Einbindung der Eltern in das sozialistische Regime abhängig),
konnte dieses zum Ende der 8.Klasse.
Heute verkauft man uns dieses Schulsystem als etwas Neues.
Mit der Begründung,
von Einsparungen. "Es wird gespart dabei".
Allerdings nur an Stellen für Lehrer.
Ziel des "neuen Bildungskonzeptes" ist es wohl,
eine bessere Bildung zu gewährleisten.
40 Jahre DDR-Schulsystem haben belegt, das es funktioniert.
Wer heute den Bildungsstand eines DDR-Oberschülers mit dem eines BRD-Realschüler vergleicht, wird sofort merken,
der DDR-Schüler hat eindeutig das bessere Grundwissen.
Dafür allerdings, kann der Bundesdeutsche in Geographie, Südfrüchten, Fußballgrößen
und amerikanischen Lebensstil Punkten.
Da die BRD in den letzten Jahren immer mehr zur DDR mutiert,
ist es kein Wunder wenn also,
zu den Stasimethoden der Überwachung,
der Dekadenz der Regierenden und deren Realitätsverlust,
auch noch das Bildungssystem der DDR eingeführt wird.

Im eigendlichem Sinn ist es dieses, allerdings schon lange.
Auf jeden Fall, was die ideologische Verbiegung der Kinder anbelangt.

Während in der DDR, der Kommunismus und Sozialismus in die Köpfe der Kinder geprügelt wurde,
wird hier und heute den Kindern die Religion in die Köpfe gezwungen.
Trotz besseren Wissens, wird der Aberglaube von Generation zu Generation
in der Schule weitergereicht.
Es ist zwar nachvollziehbar, das die Kirche ihre künftigen Geldgeber
nicht verlieren will,
das diese aber schon in der Schule mit staatlicher Hilfe rekrutiert werden,
ist die gleiche "Bürgerformung" wie in der DDR.
Selbst die Ehtik die gelehrt wird, ist eine Christliche.
Was Christentum, bis auf ein Paar von der Kirche zensierte Lehren,
und Menschlichkeit miteinander zu tun haben,
ist mir allerdings ein Rätsel.

Was nutzt es, wenn man das Bildungssystem auf DDR-Vorbild reformiert,
dabei aber im eigendlichem keine Reform vornimmt ?

Es ist nicht unbedingt die Art der Schulen die reformiert werden müssen,
es ist die göttliche Schleichwerbung und die zensierte Geschichtsschreibung
die aus den Schulen verschwinden muss.
Da zu braucht man allerdings auch Lehrer,
die nicht der staatlichen Gehinwäsche von Kindesbeinen an unterzogen wurden.
Und daran wird das Ziel von der "Mehrwertbildung" scheitern.

Wenn der Lehrer ein ideologisch religiös verseuchter Blindgänger ist,
wird auch aus den Kindern nichts anderes.
Daran ändert auch das "neue Schulsystem" nichts.

Das der Vorschlag aus den Reihen der CDU kommt, verwundert auch nicht.
Die DDR-CDU ist,
obwohl sie die größte Heuchler.- und Denunziantenpartei der DDR gewesen ist,
schießlich in der West-CDU aufgegangen.
Das Ergebniss sehen wir an deren Politik.
Und wenn Dr. Ernst Rösner vor 20ig Jahren schon das Ende der Hauptschule gefordert hat, ist dieses nur daran gesacheitert, das damals das Ziel,
die Einführung eienr anderen Diktatur, zu offensichtlich gewesen wäre.
Das seine Idee schon damal ein Plagiat war, wen schert es.
Wir leben im guttenbergschem Kopiererzeitalter.
Was soll ein Kind mit freier Bildung, wenn es Politiker oder
Doktor für Schulentwicklungsforschung oder
Bildungsforscher wie Klaus Hurrelmann werden kann.
Der meint:
“Viele Eltern, die von Hartz IV leben, sind damit überfordert.
Sie verfügen nicht über die notwendigen Kenntnisse der Institutionen”
Mein Vorschlag für das "Bildungsystem", führt doch ein Fach ein,
was "Fremdenverkehrslehre für BRD-Bürokratismus" heißt.