+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++
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Mittwoch, 9. Mai 2012

Bedauerlicherweise

"Bedauerlicherweise entscheidet", so CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, Nobert Röttgen, bei der Talkshow. "ZDF Login", "nicht die CDU, sondern die Wähler darüber, ob er Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen würde."

Ja, bedauerlicherweise müssen Bürger Parteien wählen,
die den ganzen Tag den "Demokraten" vor sich her schleppen,
aber in Natura auf Demokratie und Freiheit scheißen.
Andere Parteien die nicht in das arsch-weltoffene Weltbild der Etablierten passen,
werden sofort bekämpft und oder verboten.
Um ihre Macht zu sichern, setzen sie V-Leute in Spitzenpositionen
der zu bekämpfenden Parteien.
So hat man Führungspersonal für zukünftige Koalitionspartner,
wenn ein Verbot nicht greift, oder die Diffamierung nicht fruchtet.
Die Wähler der Etablierten sind genau so arsch-weltoffen
wie die Parteien selbst,
glauben mitunter aber auch die Phrasen neuer Parteien.

Wir haben ein Parteienkartell was laut verkündet,
doch alles für das Wohl des Volkes zu tun,
was sie ja bedauerlicherweise so propagieren müssen,
 damit der dumme Wählerhammel, überhaupt zur Wahlurne läuft.

Bedauerlicherweise gibt es im "demokratischem" Deutschland keine Partei mehr, oder besser es gab noch nie eine,
welche nicht, entweder gleich von den Alliierten oder der Großfinanz
vor die Wählernase gesetzt wurde,
 oder wie im Fall der Grünen, die sich irgendwann mal kaufen lassen haben.

Alle und jede sogenannte demokratische Partei mutiert "bedauerlicherweise"
dank der bedauernswerten korrupten Repräsentanten der einzelnen Parteien,
zu einem "Nationalem Block" des EU-Wahn.

Wer nun glaubt, das Piraten, Partei der Vernunft und und und,
etwas daran ändern könnten,
ist genau so bedauerlicherweise daneben, wie alle unsere "Volksrepräsentanten".

In der amerikanischen Besatzungszone wird es ohne Blutvergießen,
niemals zu einer echten freien Demokratie kommen.
Bedauerlicherweise entscheidet hier ein Handvoll Lobbyisten über das Wohl von Millionen von Bürgern,
bedauerlicherweise können diese "Volksvertreter" wie Röttgen belegt,
 nicht einmal über den Haufen Scheiße gucken, den sie fabrizieren... Bedauerlicherweise hat der Bürger hier nicht einmal so viel Geruchssinn, den Gestank wahrzunehmen.
Ein paar gute Duftnoten im Mainstream verbreitet und der Wahlhammel läuft eingelullt zur Urne..

Samstag, 17. September 2011

England`s Queen verneigt sich vor zionistischer Lobby

Die englische Königin Elizabeth II. hat eine Änderung des Kriegsverbrecher-Gesetzes unterschrieben.
Damit setzte sie die Neuregelung formell in Kraft.
Bislang drohte Repräsentanten fremder Staaten in Großbritannien die Verhaftung wegen Kriegsverbrechen.
Deshalb hatte die israelische Oppositionsführerin Zipi Livni eine London-Reise im Dezember 2009 abgesagt.
Auch Offiziere und Soldaten der israelischen Armee mussten befürchten,
bereits bei ihrer Ankunft verhaftet zu werden.
Der israelische Botschafter in Großbritannien, Matthew Gold, begrüßte die Neuregelung.
"Sie verhindere den Missbrauch des britischen Rechtssystems zu politischen Zwecken."

"Gleichzeitig sei aber sichergestellt, dass tatsächliche Kriegsverbrecher weiterhin verfolgt werden könnten."
„London wartet auf Sie“, gab Gould an Zipi Livni weiter.
Die erklärte, sie sei froh, dass ihre drohende Verhaftung London aufgeweckt habe. Botschafter Gould erwartet, dass nun deutlich mehr israelische Touristen Großbritannien besuchen werden.
Von der Gesetzesänderung profitieren laut Gould nicht nur Israelis, sondern auch die Angehörigen von mindestens fünf weiteren Staaten.

Mit dieser Unterschrift bestätigt die britische Regierung seine Hörigkeit,
gegenüber der zionistischen Lobby. Hauptanliegen der Unterschrift ist,
israelische Bürger die Verdächtige bei Kriegsverbrechen sind,
vor Strafverfolgung zu schützen.
Gleichzeitig boykottiert Großbritannien die UN-Anti-Rassismus-Konferenz, da diese zur offiziellen Verurteilung des isrealischen Regimes führen könnte.