+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Dienstag, 24. April 2012

Böser Bürger - Gute Regierungen

Schon auf Weltonline gelesen ? :
"Die Regierungen Europas haben Mühe, ihre Bürger von der Notwendigkeit drastischer Budget-Einschnitte zu überzeugen. Das gefährdet das Krisenmanagement der Euro-Zone."
Die Politik ist tatsächlich der Meinung, der Bürger ist Schuld
an der Unfähigkeit der NEOeuristen, (Steigerungsform von Neofaschisten).
Den Bürgern des europäischen Kontinent wird eine Truppe von Politclowns in Brüssel vor die Nase gesetzt, welche nach gut dünken,
das gesamte soziale Gefüge der dort vorhandenen Nationalstaaten,
mit immer neuen "Gesetzen" und Steuern aus den Angeln hebt.

Vordergründig werden Worte wie Wirtschaftswachstum und Umweltschutz benutzt, um dem Bürger den US-Ableger-Bundesstaat von Europa schmackhaft zu machen.
Sogar die amerikanische Freiheit und Demokratie wird dabei als Grund genannt,
 die Nationalstaatlichkeit aufzugeben.
Europa muss zusammenwachsen um gegen den amerikanischen Markt konkurrenzfähig zu bleiben, ist ebenfalls eine gerne genutzte Lüge aus Brüssel und der Papageien in den Parlamenten der einzelnen EU-Staaten.

Wer vor der Konkurrenz bestehen will, beliefert den Gegner nicht, so wie die "Gesetzgeber von Brüssel",mit brisanten wirtschaftlichen Informationen,
wie den Geldbewegungen von Firmen und Konzernen im Rahmen des SWIFTabkommen.
Auch die betonte Bedrohung aus China wurde durch Lieferung von Knowhow
auf der Jagd nach Sklaven für das "Wachstum"in Form von Billigarbeitern an modernen westlichen Maschinen, in China erst ermöglicht.

 Die Totgeburt EU ist am vergammeln aber die Politikerkaste versucht mit allen Mitteln, einen Zombie als blühendes Leben zu verkaufen.
Doch nun fängt der Zombie an zu stinken.

Natürlich ist nun der Bürger schuld.
Der Bürger muss höhere Steuern hinnehmen, der Bürger muss geringeren Lohn hinnehmen, der Bürger muss, der Bürger muss.
Wo aber ist das Sparen in den Regierungen ?
Für Rüstung, Diäten, Sonderzulagen, Kriegswaffengeschenke an "Freunde"
und Subventionen für Großkonzerne in aller Herren Länder verteilt,
ist Geld da, welches auch nicht im geringstem gekürzt wird.
Für die Verwaltung des Sozialkartell inklusive Kirche sind Milliarden da,
für Pensionen in Milliardenhöhe für Politschmarotzer,
die mal ein paar Monate in irgendeinem Parlament das Maul aufgerissen haben, ohne einen Cent in das Sozialsystem eingezahlt zu haben,
 bietet natürlich auch kein Sparpotential beim Staat selber.
Sich selber die Alterseinkünfte und das derzeitige Einkommen zu kürzen, bewahre Gott, sie müssten hungern...

 Absolut perfide ist allerdings die Aufschwungs.-und Wachstumslüge die von Brüssel und deren Verfechter genutzt wird.
Die Volkswirtschaft, wie sie es lächerlicher Weise nennen,
wird als Augenklappe und Ohrstöpsel für den Bürger benutzt.

Wirtschaftswachstum ist der Profit der Lobby ,
was sich dann in Zahlen an der Börse wieder spiegelt.

Statt einer Milliarde nur 990 Millionen Gewinn zu haben,
 löst heute schon einen Börsencrash in Erdrutschformat aus.
Selbstverständlich sind diese Gewinnverluste dann so enorm,
 das es nach ein paar Werbegeschenken an die Politik,
 nicht mehr für die Steuer reicht.

Der Aufschwung am Arbeitsmarkt wird mit Billigarbeitern produziert.
Arbeitskräfte die sonst in das Sozialsystem eingezahlt haben,
sind inzwischen auf Staatliche Stütze,
dank der "Sparpolitik" der EU und deren Vertreter im Parteienkartell des Westens, angewiesen.

Sogenannte Reformen im Arbeitsmarkt, so wie bei der Pflege, sind eine von der Politik geschaffene Unwucht im System,
die sie jetzt, mit großem politischen Erfolgs-Trara,
wieder ins geradeaus Rollen bringen wollen.

Wenn der Staat von zusätzlichen 70000 Arbeitsplätzen in der Pflegewirtschaft redet die geschaffen werden sollen,
sind das genau die 70000 die ein den letzten Jahrzehnten abgebaut wurden.
Gespart hat man dabei auch nicht. Die Verwaltung wurde immer teurer.

Jetzt sollen die "dazugezauberten" Arbeitsplätze natürlich geringer entlohnt werden, als die Arbeitsplätze die durch dem Sparwahn vernichtet wurden.
Der Bürger muss sparen, heißt es.
Wo spart ein Bürger bei geringerem Lohn den er erhält ?
In den Sozialabgaben, die dann dem Staat fehlen ?

Das dadurch weniger Steuern fließen, kann den Regierenden ja egal sein,
dann schafft man eben neue oder provoziert mit Unterstützung von Kriegsdrohungen hohe Benzinpreise.
Dann stimmt`s auch auf dem Konto unsere Bonzen am Monatsanfang.

Sparen beim Staat selber ?
In den unteren Etagen wird raus geschmissen was das Zeug hält,
die oben, die richtig Teuren aber bleiben. Reform in den Pensionen- Fehlanzeige.
Die Pensionsverpflichtungen gegenüber den heutigen Pensionären zzgl. der Ansprüche der noch aktiven Beamten, beläuft sich heute schon auf auf drei Billionen Euro ... "

"In Deutschland selbst setzt die Regierung auf ein anderes Rezept,
das Schäuble als "wachstumsfreundliche Konsolidierung" bezeichnet. Soll heißen: Von einschneidenden Sparmaßnahmen sieht man ab, um die Konjunktur nicht zu gefährden. Die schwarz-gelbe Koalition meint, es reichte aus, die Ausgaben einigermaßen konstant zu halten."
Ja bloß nicht an Diäten und Pensionen, Subventionen, Rüstung und Geldgeschenken an die Kirche sparen.
In Deutschland diskriminiert man staatlich geschaffene Bedürftige mit Jobcenterwillkür  um Geld zu sparen,
was dann nach einigen Jahren,
in mehrfacher Höhe vom Steuerzahler bezahlt werden muss,
nachdem die per Mainstream Kriminalisierten ihre Prozesse gegen den Staat gewonnen haben.

Man spart ja jetzt, was schert einen da die Zukunft....












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