Medienlügen über Syrien - Western Medialies on Syria ( PART 1)
(Deutsch - English)
Das Stück in hebräisch ab Minute 5,20 ist auch sehr interessant...
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Das Stück in hebräisch ab Minute 5,20 ist auch sehr interessant...
Politik und Wahrheit, reine Ansichtssache. Nur eine Meinung. Wer auch immer an der Unwahrheit meiner hier verfassten Lügen zweifelt, hat das Recht die Lügen seiner Wahrheit als einzig wahre zu behalten.
(süddeutesche)Inzwischen steht ein Konvoi des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) und des Syrisch-arabischen Roten Halbmonds mit Hilfslieferungen vor Baba Amr bereit. Allerdings blockieren die syrischen Behörden mit Verweis auf die Sicherheitslage die Zufahrt in das umkämpfte Stadtviertel. An Bord der sieben Lastwagen waren nach Angaben des Roten Halbmonds Nahrungsmittel, Medikamente, Decken und Babynahrung. Freiwillige Helfer hatten demnach bereitgestanden, um notleidende Menschen zu versorgen.
Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Jakob Kellenberger, bezeichnete den verwehrten Zugang in einer Erklärung als inakzeptabel. Er hoffe, dass die dringend benötigten Hilfsgüter "in der sehr nahen Zukunft" nach Baba Amr gebracht werden können. Die syrische Regierung hatte am Donnerstag dem Roten Kreuz zugesagt, das zuvor von seinen Sicherheitskräften eroberte Baba Amr betreten zu dürfen.
Präsident Bashar al-Assad geht es nicht darum zu gehen. Noch nicht. Nicht, vielleicht, für eine recht lange Zeit. Diese Berichte sind fast ausnahmslos in Washington oder London oder Paris geschrieben - - aber nur wenige in der Region verstehen, wie wir Westler , in Zeitung so falsch über den Nahen Osten Geschichten zu verbreiten, ob Assad den "Benghazi Moment" erfüllt. Die alte Säge muss wiederholt und wiederholt werden: Ägypten war nicht Tunesien, Bahrain war nicht Ägypten, Jemen war nicht Bahrain, Libyen war nicht Jemen. Und Syrien ist definitiv nicht Libyen.
Es ist nicht schwer zu sehen, wie sich das Gegenteil im Westen abspielt. Das Trommelfeuer der erschreckenden Facebook Bilder von Homs, und Aussagen aus der "Free syrischen Armee", und das Ärgern von Clinton und die Verwunderung, dass Russland so blind sein, um das Leid der Syrer - als ob Amerika nicht blind ist für das Leid der Palästinenser, wenn, sagen wir, mehr als 1.300 wurden in Israels Angriffen auf Gaza getötet - nicht mit der Realität auf dem Boden zusammen geht. Warum sollten sich die Russen kümmern um Homs? Haben sie sich um die Toten von Tschetschenien gekümmern?
Sehen Sie es anders herum. Ja, wir alle wissen, dass Syriens Geheimdienst Menschenrechtsverletzungen begangen hat. Sie taten dies im Libanon. Ja, wir alle wissen, es ist ein Regime in Damaskus, nicht eine gewählte Regierung. Ja, wir alle wissen um die Korruption. Ja, beobachteten wir die UN-Demütigung am Wochenende - obwohl, warum sollte Clinton erwarten, dass die Russen sich auf die Fersen nach einer "No-Fly-Zone" wie in Libyen machen, die sich in einen "Regimewechsel" verwandelte, ist ein bisschen ein Rätsel.
Die Zerstörung der Alawiten-geführten Regierung in Syrien - das bedeutet im Endeffekt ein schiitisches Regime - wird wie ein Schwert in der Seele des schiitischen Iran zu sein. Und auf der Middle East schaut man aus den Fenstern des massiven Präsidentenpalast, von wo aus man auf die Altstadt von Damaskus blickt. Zwar hat der Golf gegen Syrien gewendet. Zwar hat die Türkei sich gegen Syrien gedreht (während großzügig mit Bashar Exil im alten Osmanischen Reich angboten wird).
Aber schauen Sie nach Osten, und was bedeutet es was Bashar sieht? Ein loyaler Iran der bei ihm stand. Ein loyaler Irak - Irans neuer bester Freund in der arabischen Welt - der sich weigert, Sanktionen zu verhängen. Und im Westen, wenig treu aber Libanon weigert sich Sanktionen zu verhängen. So ist es von der Grenze von Afghanistan bis zum Mittelmeer, dort hat Assad eine gerade Linie von Allianzen, die zumindest verhindern sollte, , das seine wirtschaftlichen zusammen bricht.
Das Problem ist, dass der Westen so mit Geschichten und Vorträgen und Think-Tank Unsinn
über die grässliche dem Iran und dem Irak und den untreuen Teufelskreis Syrien und Libanon überflutet wurde, das es den Verängstigten fast unmöglich ist, die richtigen von den falschen Bildern zu trennen,
und zu erkennen, dass Assad nicht alleine ist. Es ist nicht zu loben Assad zu unterstützen.
Aber es ist echt.
Die Türken, die viel nach Clinton-Stil schnaufend und keuchend, folgten nicht durch ihre "Cordon Sanitaire" im nördlichen Syrien. Auch König Abdullah II. hält sich nicht die Forderung von der syrischen Opposition, nach einem jordanischen "Cordon Sanitaire" im Süden. Merkwürdig ist, dass ich noch einmal wiederhole, nur Israel schweigt.
Solange Syrien mit dem Irak handeln kann, kann es mit dem Iran Handel treiben und, natürlich, es kann mit dem Libanon handeln. Die Schiiten des Iran und die schiitischen Mehrheit im Irak und die schiitischen Führung (wenn auch nicht mehrheitlich) in Syrien und die Schiiten (die größte Gemeinde, aber nicht die Mehrheit) im Libanon wird auf Assads Seite sein, wenn auch widerwillig. Das, fürchte ich, ist der Weg das der Keks zerbröselt. der verrückte Gaddafi hatte wirkliche Feinde mit Feuerkraft und die NATO gegen sich. Assads Feinde haben Kalaschnikows und keine NATO.
Assad hat Damaskus und Aleppo. Seine wichtigsten militärischen Einheiten sind nicht in die Opposition übergelaufen.
Die "Guten" enthalten auch "Böse Jungs" - eine Tatsache, die wir in Libyen vergaßen,
auch wenn die "Guten" übergelaufen sind, haben ihre Heerführer Gefangenen zu Tode gefolterten und ermordet. Ach ja, und die Royal Navy konnte nach Benghazi gebracht werden.
Sie kann nicht in Tartous eingesetzt werden, weil die russische Marine noch da ist.
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Ausschnitte:
Welt Online: Woher bekommen denn die Rebellen ihre Unterstützung? Sind es feindlich gesinnte Nachbarländer wie Saudi-Arabien und Katar, die sich ja auch schon in Libyen engagiert haben? Ist dieser Konflikt auch ein innerislamischer Konflikt?
Todenhöfer: Ich war vier Wochen im Land. Trotzdem weiß ich, dass ich vieles nicht gesehen habe. Aber ich habe gesehen, dass dieser Aufstand nicht immer friedlich ist. Es gibt Kräfte im Ausland, die dem gewalttätigen Teil des Aufstandes schwere Waffen zur Verfügung stellen. Da ist die heißeste Spur Katar. Katar war auch der große Waffenlieferant in Libyen. Die Amerikaner greifen nicht direkt ein, der bewaffnete Widerstand wird über arabische Nachbarstaaten organisiert, vor allem über Katar und Saudi-Arabien. In Katar ist auch al-Dschasira beheimatet.
Welt Online: Ist das dann so eine Art Stellvertreter-Krieg?
Todenhöfer: Das weiß ich nicht. Ich bin auch kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber im Hintergrund steht der Versuch der USA, einen „Greater Middeleast“ zu schaffen, in dem es nur noch linientreue, pro-amerikanische Staaten gibt. Die USA betrachten die gesamte Region als ihr Revier. Von Kissinger stammt der Satz, dass Öl viel zu wertvoll sei, als dass man es den Arabern überlassen dürfe.
Die Amerikaner haben die Revolution in Tunesien und in Ägypten verschlafen. Doch dann haben sie die Entscheidung getroffen, die Umwälzungen in der arabischen Welt in ihrem Sinne mitzugestalten. Ich habe große Sympathien für das demokratische Amerika, aber im Nahen Osten geht es den USA nicht um Demokratie. Sonst müssten sie ja auch die Demonstrationen in Saudi-Arabien, Katar und Bahrain unterstützen, aber dort unterstützen sie die diktatorischen Regierungen.
Mir haben allerdings führende syrische Oppositionspolitiker gesagt, dass auch die oppositionelle Guerilla Zivilisten töte und „Rechnungen begleiche“. Ich war in Homs im Haus eines bekennenden Assad-Anhängers. Von einem gegenüberliegenden Hochhaus hat man ins Zimmer seiner dreijährigen Tochter geschossen. Ich habe die Einschläge gesehen. Am Tag nach meinem Besuch bekam er eine Morddrohung und musste sein Haus verlassen. Ich selbst bin in Homs in schweres Kreuzfeuer geraten, als zwei Polizisten von Guerillas beschossen wurden.
Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.
Ein paar Tage später las ich in der Weltpresse: „Humanitäre Katastrophe in Homs“.
Ich bin kurz danach noch ein zweites Mal in die Stadt gefahren und habe mich dort mit Rebellen getroffen. Ich treffe mich immer mit beiden Seiten. Ich habe sie nach der „humanitären Katastrophe“ gefragt. Sie haben lachend zugegeben: „Das haben wir lanciert.“ Sie waren ganz stolz. Wenige Tage später wurde in Homs ein Bus mit jungen Alawiten von Motorrädern gestoppt. Die jungen Männer wurden von den Angreifern aus wenigen Metern exekutiert.
Nur einer hat überlebt. Er schilderte, dass die Täter bewaffnete Rebellen waren. Der Angriff war ein Signal an Assad, der auch Alawit ist. Am Abend hieß es trotzdem in den Nachrichten von al-Dschasira, Assad habe in Homs wieder einmal unschuldige junge Männer umbringen lassen. Mich erinnert die Berichterstattung aus Syrien in erschreckender Weise an die Berichterstattung vor dem Beginn des Irak-Krieges. Die Berichterstattung des syrischen Staatsfernsehens ist allerdings auch nicht besser.
"Es ist an der Zeit, aktiv zu werden"
München - Angesichts des brutalen Vorgehens der syrischen Sicherheitskräfte gegen die Protestbewegung hat der US-Senator Joseph Lieberman Waffenlieferungen für die Rebellen in dem Land ins Spiel gebracht. "Ich denke, wir sollten damit anfangen, die Freie Syrische Armee zu unterstützen", sagte Lieberman am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit Blick auf die Deserteure der syrischen Armee.Vorbild sei die Unterstützung der libyschen Rebellen im Kampf gegen den damaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi - auch die waren vom Westen mit Waffen beliefert worden.
Es gebe "eine ganze Reihe von Unterstützungsmaßnahmen", die geleistet werden könnten, sagte der Senator. "Medizinische Unterstützung beispielsweise, Unterstützung in Bezug auf Informationen, Aufklärungsergebnisse, die wir sammeln, und schließlich können wir ihnen natürlich Waffen liefern und sie ausbilden."
Die Propaganda-Organisationen der zionistisch-wahhabitischen Koalition zur Vorbereitung eines Krieges gegen Syrien behauptet, über 5.000 Tote habe es im Zusammenhang mit den Bemühungen zum Regime Change in Syrien bisher gegeben. Auch Navi Pillay und der UN-Menschenrechtsrat verbreiten diese Behauptungen und forderten die Ergreifung kriegsvorbereitender Maßnahmen gegen Syrien im UN-Sicherheitsrat. Durch eine Nachprüfung konnte nun gezeigt werden, dass die Behauptungen schlicht zusammengelogen sind.
Die anti-syrische Propaganda hat einfach massenhaft Namen aus Telefonbüchern abgeschrieben un die Menschen für tot erklärt, sowie sich die Namen natürlich gestorbener Menschen aus Todesanzeigen, Krankenhäusern und Friedhöfen besorgt, und diese bar jeder Grundlage zu Opfern staatlicher Gewalt umdeklariert. Nachfolgend sind einige der besonders dreisten Lügen von Al Jazeera und Al Arabiya dokumentiert.