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Sonntag, 4. März 2012

Medienlügen über Syrien

Medienlügen über Syrien - Western Medialies on Syria ( PART 1)
 (Deutsch - English)



Das Stück in hebräisch ab Minute 5,20 ist auch sehr interessant...

Freitag, 2. März 2012

Will das Rote Kreuz für Propaganda Mitarbeiter Opfern ?

Die grausame Meldung:
Rot-Kreuz-Hilfskonvoi darf nicht in Baba Amr einfahren

(süddeutesche)Inzwischen steht ein Konvoi des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) und des Syrisch-arabischen Roten Halbmonds mit Hilfslieferungen vor Baba Amr bereit. Allerdings blockieren die syrischen Behörden mit Verweis auf die Sicherheitslage die Zufahrt in das umkämpfte Stadtviertel. An Bord der sieben Lastwagen waren nach Angaben des Roten Halbmonds Nahrungsmittel, Medikamente, Decken und Babynahrung. Freiwillige Helfer hatten demnach bereitgestanden, um notleidende Menschen zu versorgen.

Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Jakob Kellenberger, bezeichnete den verwehrten Zugang in einer Erklärung als inakzeptabel. Er hoffe, dass die dringend benötigten Hilfsgüter "in der sehr nahen Zukunft" nach Baba Amr gebracht werden können. Die syrische Regierung hatte am Donnerstag dem Roten Kreuz zugesagt, das zuvor von seinen Sicherheitskräften eroberte Baba Amr betreten zu dürfen.

Entweder ist der Herr Kellenberger ein Idiot, der das Wort "Sicherheitslage" nicht versteht, oder er spekuliert darauf, dem Westen Schlagzeilen zu liefern wie :
"Rote Kreuz-Mitarbeiter in Syrien von Assad ermordet".
Selbstverständlich ist es für den Westen unmenschlich,
wenn Assad, trotz vermuteter Heckenschützen und dort noch versteckten Bodenminen
und von den "Rebellen" selbstgebauten Bomben.,
die Hilfslieferungen nicht durchlässt.

Alles was im Bereich Syrien ums Leben kommt, das war ja schließlich immer Assad.
Kellerberger und die anderen pikierten Aufschreier sitzen ja nicht im LKW in Homs.

Für reine Anti-Assad-Propaganda, trotz Warnung vor Sicherheitsrisiken für den Hilfskonvoi,
wegen befürchteter Sprengfallen von "Rebellen",
den Anti-Assad-Propgandatot zu sterben, dafür sind die Mitarbeiter vor Ort ja gut.

Wenn was passiert, hat Assad nicht gewarnt oder den Hilfskonvoi selber in die Luft gejagt.

Diese billige Anti-Assad-Hetze ist langsam unerträglich
und eine Beleidigung für jedes denkende Wesen.
Was geht es uns an,
ob er ein Diktator ist oder nicht.
Wir haben die EU, aber keiner schmeißt mit Bomben auf deren Paläste...

Homs Baba Amr am 02.03.2012
Eine Medien-Delegation besuchte Baba Amr Der World News Kanal sendete ein Video aus der Nachbarschaft was zeigt wie die Armee die Kontrolle übernimmt.
Es werden die Zerstörungen gezeigt,
welche durch die Auseinandersetzungen zwischen der syrischen Armee und der Miliz-Freie Armee entstanden sind.
Dabei ist auch ein versteckter, (wohl nicht der einzige) selbst gebauter Sprengsatz der "Rebellen" zu sehen.


Danny Abdul Dayem - der syrisch-britische Volksheld

Der Name wurde uns oft als Zeitzeuge direkt von den angeblichen "Schlachtorten" der Kriegsverbrechen Assads in Syrien geliefert.
Der Volksreporter, der Held, Danny Abdul Dayem.
Wirklich ?
Bildet Euch selber Euer Urteil,
wie viel Held in ihm steckt und wie glaubwürdig überhaupt die Anti-Syrienpropaganda ist....

Donnerstag, 1. März 2012

Frankreich und USA versorgen syrische Rebellen mit Waffen

 Im Gespräch mit Journalisten in der Stadt Al-Qusair, sagte ein "Offizier" der "freien syrischen Armee", dass die Miliz bereits Waffen aus Französischen und amerikanischen Quellen erhalten hat.



Da in den Mainstream -Medien alles als Richtig gilt, was die "friedlichen Demonstranten" in Syrien sagen, darf diese offensichtliche Wahrheit nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Die wahrheitsgemäße Berichterstattung vom Telegraph,
wurde inzwischen schon wieder entfernt, wie sich jeder unter diesem Link überzeugen kann:
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9112055/Free-Syrian-Army-received-arms-from-West.html

Sorry

We cannot find the page you are looking for.


Ob sich die Wahrheit wirklich so einfach löschen lässt ?

Freitag, 10. Februar 2012

Robert Fisk: Syriens "Benghazi Moment ' Ist nicht da


Präsident Bashar al-Assad geht es nicht darum zu gehen. Noch nicht. Nicht, vielleicht, für eine recht lange Zeit. Diese Berichte sind fast ausnahmslos in Washington oder London oder Paris geschrieben - - aber nur wenige in der Region verstehen, wie wir Westler , in Zeitung so falsch über den Nahen Osten Geschichten zu verbreiten, ob Assad den "Benghazi Moment" erfüllt. Die alte Säge muss wiederholt und wiederholt werden: Ägypten war nicht Tunesien, Bahrain war nicht Ägypten, Jemen war nicht Bahrain, Libyen war nicht Jemen. Und Syrien ist definitiv nicht Libyen.

Es ist nicht schwer zu sehen, wie sich das Gegenteil im Westen abspielt. Das Trommelfeuer der erschreckenden Facebook Bilder von Homs, und Aussagen aus der "Free syrischen Armee", und das Ärgern von Clinton und die Verwunderung, dass Russland so blind sein, um das Leid der Syrer - als ob Amerika nicht blind ist für das Leid der Palästinenser, wenn, sagen wir, mehr als 1.300 wurden in Israels Angriffen auf Gaza getötet - nicht mit der Realität auf dem Boden zusammen geht. Warum sollten sich die Russen kümmern um Homs? Haben sie sich um die Toten von Tschetschenien gekümmern?

Sehen Sie es anders herum. Ja, wir alle wissen, dass Syriens Geheimdienst Menschenrechtsverletzungen begangen hat. Sie taten dies im Libanon. Ja, wir alle wissen, es ist ein Regime in Damaskus, nicht eine gewählte Regierung. Ja, wir alle wissen um die Korruption. Ja, beobachteten wir die UN-Demütigung am Wochenende - obwohl, warum sollte Clinton erwarten, dass die Russen sich auf die Fersen nach einer "No-Fly-Zone" wie in Libyen machen, die sich in einen "Regimewechsel" verwandelte, ist ein bisschen ein Rätsel.

Die Zerstörung der Alawiten-geführten Regierung in Syrien - das bedeutet im Endeffekt ein schiitisches Regime - wird wie ein Schwert in der Seele des schiitischen Iran zu sein. Und auf der Middle East schaut man aus den Fenstern des massiven Präsidentenpalast, von wo aus man auf die Altstadt von Damaskus blickt. Zwar hat der Golf gegen Syrien gewendet. Zwar hat die Türkei sich gegen Syrien gedreht (während großzügig mit Bashar Exil im alten Osmanischen Reich angboten wird).

Aber schauen Sie nach Osten, und was bedeutet es was Bashar sieht? Ein loyaler Iran der bei ihm stand. Ein loyaler Irak - Irans neuer bester Freund in der arabischen Welt - der sich weigert, Sanktionen zu verhängen. Und im Westen, wenig treu aber Libanon weigert sich Sanktionen zu verhängen. So ist es von der Grenze von Afghanistan bis zum Mittelmeer, dort hat Assad eine gerade Linie von Allianzen, die zumindest verhindern sollte, , das seine wirtschaftlichen zusammen bricht.

Das Problem ist, dass der Westen so mit Geschichten und Vorträgen und Think-Tank Unsinn
über die grässliche dem Iran und dem Irak und den untreuen Teufelskreis Syrien und Libanon überflutet wurde, das es den Verängstigten fast unmöglich ist, die richtigen von den falschen Bildern zu trennen,
und zu erkennen, dass Assad nicht alleine ist. Es ist nicht zu loben Assad zu unterstützen.
Aber es ist echt.

Die Türken, die viel nach Clinton-Stil schnaufend und keuchend, folgten nicht durch ihre "Cordon Sanitaire" im nördlichen Syrien. Auch König Abdullah II. hält sich nicht die Forderung von der syrischen Opposition, nach einem jordanischen "Cordon Sanitaire" im Süden. Merkwürdig ist, dass ich noch einmal wiederhole, nur Israel schweigt.

Solange Syrien mit dem Irak handeln kann, kann es mit dem Iran Handel treiben und, natürlich, es kann mit dem Libanon handeln. Die Schiiten des Iran und die schiitischen Mehrheit im Irak und die schiitischen Führung (wenn auch nicht mehrheitlich) in Syrien und die Schiiten (die größte Gemeinde, aber nicht die Mehrheit) im Libanon wird auf Assads Seite sein, wenn auch widerwillig. Das, fürchte ich, ist der Weg das der Keks zerbröselt. der verrückte Gaddafi hatte wirkliche Feinde mit Feuerkraft und die NATO gegen sich. Assads Feinde haben Kalaschnikows und keine NATO.

Assad hat Damaskus und Aleppo. Seine wichtigsten militärischen Einheiten sind nicht in die Opposition übergelaufen.

Die "Guten" enthalten auch "Böse Jungs" - eine Tatsache, die wir in Libyen vergaßen,
auch wenn die "Guten" übergelaufen sind, haben ihre Heerführer Gefangenen zu Tode gefolterten und ermordet. Ach ja, und die Royal Navy konnte nach Benghazi gebracht werden.
Sie kann nicht in Tartous eingesetzt werden, weil die russische Marine noch da ist.

Robert Fisk - Journalist beim britischen «Independent» berichtet seit Jahrzehnten aus dem arabischen Raum.

Montag, 6. Februar 2012

Die CNN-Propagandaente und Rebellenpanzer

Der "Beweis" für das "Massaker von Homs" oder "Blood Night in Syrien" begangen vom syrischen Präsidenten Bashar al-Assad

Ein "Aktivist" erzählt live am Handy von der Nacht in Homs. (Quelle: CNN)

Das "Massaker" passiert just in dem Moment, als im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNSC), eine Konferenz zur Verurteilung Assads stattfindet.

Activist More than 200 Syrians killed in 3 hours CNN


CNN zeigte auch einen syrischen Panzer, der feuerte,
als Beweis der Angriffe mit Panzern auf Zivilisten durch die syrische Armee.


Dumm nur, dieser Panzer ab Minute 2,47
trägt die "grün-weiß-schwarze" Flagge der "Aufständischen" in Syrien!

Die syrische Staatsflagge ist rot-weiß-schwarz.

Das die "Rebellen" Panzer haben, wusste ich bisher nicht.
Danke an CNN.
Die zeigen aus Versehen mal etwas was wirklich passiert !

In unseren Medien hört man immer nur etwas von unbewaffneten,
friedlichen Demonstranten auf die mit Panzern von Assad geschossen wird.

Folgt man der Logik,
schießen in Syrien also in Wirklichkeit die "Rebellen" mit Panzern
auf friedliche Demonstranten die für Assad auf der Straße sind ?

Mir ist schon klar, das auch Assads Truppen mit Panzern umherfahren und auch schießen.
Aber die Angelegenheit erscheint eindeutig in einem anderem Licht,
wenn man weiß, das auch die "Rebellen" Panzer haben.
Die Todes-Opfer und auch die Schäden an der Infrastruktur
verursachen beide Seiten, und nicht nur Assad.


Sind die bei CNN so dumm,
oder geht es einfach nur um den Verkauf falscher Tatsachen zu Propagandazwecken?
Meint die Redaktionen von CNN dass ihre Zuschauer alle einfach nur dumm sind ?
bei Web de

Sogar  Web.de stellt jetzt Panzer der "Rebellen" aus um auf die "wehrlosen" Rebellen aufmerksam zu machen.

 "Die internationale Gemeinschaft kann nicht länger schweigen" - so Herr Westerwelle
Bei so viel Ignoranz...Ich auch nicht...

Hier wird gezeigt wie das ZDF die Massen mit Fakevideos belügt 

Aber solange es solche Blindfische wie:
Rike Gala aus Wien
mit 6675 Postings, (wahrscheinlich alles die selbe Sülze)
gibt, die so ihren fehlenden Geist Verkünden:
"Unmöglicher nick und Verweis auf einen absolut lächerlichen Blog.
Diese ganzen Mini Verschwörungstheoretiker nerven langsam.
Keine Ahnung von der Welt,vom Weltgeschehen,von Politik,von Geschichte,von sozialen Umständen - aber überall fest mitquatschen."
finden sich auch Trottel, die CNN Propaganda glauben.


Syrien - Lasst es uns machen, wie in Libyen

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Autor Jürgen Todenhöfer reist immer wieder nach Syrien. Auch mit Machthaber Assad hat er sich getroffen.
Todenhöfer plädiert für eine neutrale Sicht auf den Konflikt.

Interview auf Welt-Online
Ausschnitte:
Welt Online: Woher bekommen denn die Rebellen ihre Unterstützung? Sind es feindlich gesinnte Nachbarländer wie Saudi-Arabien und Katar, die sich ja auch schon in Libyen engagiert haben? Ist dieser Konflikt auch ein innerislamischer Konflikt?

Todenhöfer: Ich war vier Wochen im Land. Trotzdem weiß ich, dass ich vieles nicht gesehen habe. Aber ich habe gesehen, dass dieser Aufstand nicht immer friedlich ist. Es gibt Kräfte im Ausland, die dem gewalttätigen Teil des Aufstandes schwere Waffen zur Verfügung stellen. Da ist die heißeste Spur Katar. Katar war auch der große Waffenlieferant in Libyen. Die Amerikaner greifen nicht direkt ein, der bewaffnete Widerstand wird über arabische Nachbarstaaten organisiert, vor allem über Katar und Saudi-Arabien. In Katar ist auch al-Dschasira beheimatet.

Welt Online: Ist das dann so eine Art Stellvertreter-Krieg?

Todenhöfer: Das weiß ich nicht. Ich bin auch kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber im Hintergrund steht der Versuch der USA, einen „Greater Middeleast“ zu schaffen, in dem es nur noch linientreue, pro-amerikanische Staaten gibt. Die USA betrachten die gesamte Region als ihr Revier. Von Kissinger stammt der Satz, dass Öl viel zu wertvoll sei, als dass man es den Arabern überlassen dürfe.

Die Amerikaner haben die Revolution in Tunesien und in Ägypten verschlafen. Doch dann haben sie die Entscheidung getroffen, die Umwälzungen in der arabischen Welt in ihrem Sinne mitzugestalten. Ich habe große Sympathien für das demokratische Amerika, aber im Nahen Osten geht es den USA nicht um Demokratie. Sonst müssten sie ja auch die Demonstrationen in Saudi-Arabien, Katar und Bahrain unterstützen, aber dort unterstützen sie die diktatorischen Regierungen.

Mir haben allerdings führende syrische Oppositionspolitiker gesagt, dass auch die oppositionelle Guerilla Zivilisten töte und „Rechnungen begleiche“. Ich war in Homs im Haus eines bekennenden Assad-Anhängers. Von einem gegenüberliegenden Hochhaus hat man ins Zimmer seiner dreijährigen Tochter geschossen. Ich habe die Einschläge gesehen. Am Tag nach meinem Besuch bekam er eine Morddrohung und musste sein Haus verlassen. Ich selbst bin in Homs in schweres Kreuzfeuer geraten, als zwei Polizisten von Guerillas beschossen wurden.

Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.

 Ein paar Tage später las ich in der Weltpresse: „Humanitäre Katastrophe in Homs“.
Ich bin kurz danach noch ein zweites Mal in die Stadt gefahren und habe mich dort mit Rebellen getroffen. Ich treffe mich immer mit beiden Seiten. Ich habe sie nach der „humanitären Katastrophe“ gefragt. Sie haben lachend zugegeben: „Das haben wir lanciert.“ Sie waren ganz stolz. Wenige Tage später wurde in Homs ein Bus mit jungen Alawiten von Motorrädern gestoppt. Die jungen Männer wurden von den Angreifern aus wenigen Metern exekutiert.
Nur einer hat überlebt. Er schilderte, dass die Täter bewaffnete Rebellen waren. Der Angriff war ein Signal an Assad, der auch Alawit ist. Am Abend hieß es trotzdem in den Nachrichten von al-Dschasira, Assad habe in Homs wieder einmal unschuldige junge Männer umbringen lassen. Mich erinnert die Berichterstattung aus Syrien in erschreckender Weise an die Berichterstattung vor dem Beginn des Irak-Krieges. Die Berichterstattung des syrischen Staatsfernsehens ist allerdings auch nicht besser.

Frankreichs UN-Botschafter Gérard Araud wirft China und Russland vor, 
sie hätten nun „das Blut des syrischen Volkes an ihren Händen“.

Und die Fratze des Terrors, Hillary Clinton
"Wir müssen  angesichts des durch die russisch-chinesische Blockade "kastrierten" Sicherheitsrats,
die Bemühungen zur Unterstützung des syrischen Volkes außerhalb der UN verdoppeln."


US-Senator Lieberman will Rebellen aufrüsten
"Es ist an der Zeit, aktiv zu werden"
München - Angesichts des brutalen Vorgehens der syrischen Sicherheitskräfte gegen die Protestbewegung hat der US-Senator Joseph Lieberman Waffenlieferungen für die Rebellen in dem Land ins Spiel gebracht. "Ich denke, wir sollten damit anfangen, die Freie Syrische Armee zu unterstützen", sagte Lieberman am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit Blick auf die Deserteure der syrischen Armee.
Es gebe "eine ganze Reihe von Unterstützungsmaßnahmen", die geleistet werden könnten, sagte der Senator. "Medizinische Unterstützung beispielsweise, Unterstützung in Bezug auf Informationen, Aufklärungsergebnisse, die wir sammeln, und schließlich können wir ihnen natürlich Waffen liefern und sie ausbilden."
 Vorbild sei die Unterstützung der libyschen Rebellen im Kampf gegen den damaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi - auch die waren vom Westen mit Waffen beliefert worden. 

Obwohl sogar der Mainstream, wie am Anfang der Seite belegt,
offen über die Medienlügen und Kriegspropaganda der syrischen Terrorbanden berichtet,
bläst die US-Kriegsmaschinerie, schon wieder:
Auf nach Syrien... Lasst es uns machen wie in Libyen

Sonntag, 5. Februar 2012

Das syrische Medienmassaker

Syrischen Bürger: TV-Kanäle fabrizieren Pseudo-Massaker, um eine Verurteilung der Armee durch eine UNSC Resolution gegen Syrien zu beeinflussen

Damaskus (SANA) Die anhaltende Verzerrung, Verfälschung und Anstiftung zu Media-Kampagnen von einigen Satelliten-Kanäle werden produziert, um die Verbrechen und Aggressionen der bewaffneten terroristischen Gruppen in Syrien zu decken, unterstrich eine Informationsquelle.

Satellitenkanäle strahlten am frühen Samstag, Filmmaterial von einer Gruppe von Leichen mit gefesselten Händen aus, wobei sie behaupten,
das diese durch dem Beschuss der Armee getötet wurden,
während es in Wirklichkeit die Leichen von unschuldigen Bürgern sind,
die von den bewaffneten terroristischen Gruppen entführt, gefoltert und  geschlachtet wurdet.

Einwohner von Homs identifizierten einige Leichen als ihre Angehörigen,
die unter den Opfern der bewaffneten Gruppen, durch Satelliten-ausstrahlung waren.

Die gefesselten Leichen, tragen Anzeichen von Folter und organisierter Tötung,
ohne Anzeichen von Artillerie oder Mörsergranaten.
Einige syrischen Staatsbürgern  riefen beim syrischen TV an, und behaupteten, dass sie in den Aufnahmen von den Leichen  die vom Satelliten ausgestrahlt wurde,
der einige ihrer Verwandten wiedererkannt haben,
die früher von bewaffneten terroristischen Gruppen entführt wurden.

Frau Thana al-Mohamad, ein Einwohner von Homs, sagte, dass sie zwei Leichen ihrer Verwandten erkannte , die seit 17 Tagen in Homs Governorate entführt wurden und in  der ausgestrahlten Fälschungen gezeigt wurden.
Khalid al-Shalabi, ein anderer Einwohner von Homs, sagte dem syrischen Fernsehen,
dass einige Mitglieder der bewaffneten terroristischen Gruppen in Militäruniformen der Syrischen Armee verkleidet, wiederholt auf  die Bürger von Homs schießen.

Viele von ihnen wurden gefoltert, vergewaltigt und getötet durch die Hände der Terroristen,
unterstützt von einigen Ländern wie Katar, der Türkei, Frankreich und viele andere;
Zehntausende unschuldige Zivilisten wurden durch bewaffnete terroristische Gruppen an verschiedenen Orten in Syrien entführt.




Wie sagt Obama noch ?
„Assad hat kein Recht, Syrien zu führen“, erklärte er.
„Er hat jede Legitimität in seinem Volk und in der internationalen Gemeinschaft verloren.“

Demnach würde Obama und alle anderen Resolutionszustimmer,
also bewaffnete Terroristen in den USA und ihren Heimatländern,
Blumen dafür überreichen, dafür das sie ihre Bürger plündern, morden, foltern und vergewaltigen ?

Die zwei Veto-Einleger haben "Blut an den Händen" schreit die Gefolgschaft des Westen.

Wenn das was der Westen gerade von Assad fordert, Hand und Fuß haben würde,
auch für den Westen Gültigkeit haben würde,
müsste der Westen, jedem kriminellen Gewalttäter bei sich zuhause,
der sich Opposition nennt, bis an die Zähne bewaffenen und rufen
"Wir treten zurück".
Es mag ja sein, das in Syrien einige Bürger gegen Assad auf die Straße gehen.
Das ist aber nicht das ganze Volk, wie sie uns weiß machen wollen.
Was die UN unterstützen soll,
sind wie in Libyen Terroristenhorden, die sich mit westlicher Unterstützung
kreuz und quer, nach Vorbild Libyens, jetzt durch Syrien morden.

Wie meint Westerwelle noch ?

Westerwelle: Zugang zu Rohstoffen notfalls mit Waffengewalt sichern

Dann macht das natürlich Sinn....

Freitag, 30. Dezember 2011

Die friedlichen syrischen Rebellen

Schlacht um Syrien

Reportage von der Front

 Russia24 Reportage auf Deutsch



Medienlügen über Syrien

 So entstehen die Berge von Leichen, gemeldet auf Al-Jazeera's,
die Assad auf dem Gewissen haben soll:



Friedliche oppositionelle Demonstranten am 23.2 in Daraa


Die "friedlichen Demonstranten" beim beschießen von Polizei und Zivilisten,
auf alles was sich bewegt...


Syrien: fünf Fragen an Thierry Meyssan



Kriegsvorbereitungen stoppen! 

Embargos beenden! 

Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!  

Unterschriftenaktion - hier klicken




Nachtrag 17.02.2012

In syrischer Opposition gibt es keine Einheit, aber Terroristen – US-Geheimdienstchef


In Syrien „gibt es keine einheitlich organisierte oppositionelle Kraft. Alles, was es gibt,
ist sehr lokal begrenzt und beruht auf regionalen und ethnischen Prinzipien“,
sagte US-Geheimdienstchef Clappner am Donnerstag bei einer Anhörung zu dem Thema im US-Kongress.
Ein weiteres uns beunruhigendes Moment ist die Anwesenheit von Extremisten, die sich in die oppositionellen Gruppen infiltriert haben. Es sind bereits zwei Terroranschläge in Damaskus und zwei weitere in Aleppo verübt worden – in allen Fällen können wir die Spuren von al-Qaida erkennen.“


Die friedlichen Lyncher
Weil er mit dem Beobachter der Arabischen Liga hinsichtlich der anhaltenden Gewalt in Syrien sprach wurde der im Video erhängte Mann gelyncht.
Er erklärte der AL,
dass bewaffnete Banden und Terroristen hinter den anhaltenden Gewaltexzessen stehen,
kurz danach musste er sterben.


Die unbewaffneten, unschuldigen, friedlichen, syrischen Zivilisten...




Hier schon im Mai 2011 so richtig harmlose unbewaffnete Zivilisten...

Nachtrag 29.01.2012
Die arabischen Beobachter sind weg - 
und die „Syrische freie Armee“ schlägt zu.
Kaum haben die Beobachter der arabischen Liga Syrien verlassen,
wurde anscheinend auch der Befehl von RfA-Kommandeur Mahr Nueimi, für die Zeit der Beobachtermission die Angriffe auf den syrischen Staat einzustellen, aufgehoben.
Die bewaffneten Terrortrupps wagten jetzt sogar Angriffe in Damaskus.
 Kommandeur Mahr Nueimi von der aufständischen Freien Syrischen Armee,
die nach eigenen Angaben inzwischen rund 40.000 Soldaten zählt, und der Chef der in London ansässigen Beobachterstelle, Rami Abdel Rahman, berichteten übereinstimmend von schweren Gefechten nur wenige Kilometer vor der Hauptstadt Damaskus. Nach ihren Angaben waren es die heftigsten Auseinandersetzungen seit Beginn der Proteste
gegen Präsident Baschar al-Assad vor mehr als zehn Monaten.

Bewaffnete Opposition Syriens  
stellt vorübergehend Kämpfe gegen Assad-Truppen ein
Der Chef der bewaffneten Anti-Regierungs-Gruppierung „Syrische freie Armee“, Riad al-Assad, hat am Freitag bekannt gegeben, einen Befehl erteilt zu haben, die Kampfhandlungen gegen die Armee und die Sicherheitskräfte Syriens für die Zeit des Aufenthaltes von Beobachtern der Arabischen Liga im Land einzustellen, meldet die Agentur Reuters.

„Ich habe befohlen, alle Operationen gegen die Regierungskräfte nach der Ankunft von Beobachtern der Arabischen Liga in Syrien einzustellen“" "Alle Operationen gegen das Regime sind, außer in einer Situation der Selbstverteidigung gestoppt",
so Oberstleutnant Riad al-Asaad, Leiter der "Freien syrischen Armee", gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters per Telefon am Freitag.

Das Ziel der "friedlichen" Demonstranten ist die Zerstörung Syriens nach Vorbild Libyen,
um auf den Trümmern eine "Demokratie " nach diesem Vorbild zu errichten.
Syrische Rebellen hoffen auf Flugsverbotszone

Hier ist Reuters mit der  "Freien syrischen Armee" auf Streife.
Ich sehe im Video nur bewaffnete Vermummte, die woanders Terroristen genannt werden würden

Hier am 31.07.2011 - "Unbewaffnete friedliche" Demonstranten


Hier ein Beispiel von "friedlichen syrischen Demonstrationen"

mehr zum Video bei Alles Schall und Rauch

oder hier beim Sprengen von Infrastruktur


oder hier beim demonstrieren...


zur Abwechlung mal friedlich beim Panzer zerlegen mit Panzerfaust 



 Hier mal ganz friedlich im Park


Wenn eine bewaffnete Rebellenarmee, seine bewaffneten Angriffe
auf das syrische System für die Zeit des Besuches der Beobachter der Arabischen Liga einstellt,
stellt sich die Frage,
"Wozu sind die überhaupt noch da ?"

Ist nicht allein die Aussage von Oberstleutnant Riad al-Asaad der Rebellenarmee
"Freies Syrien" ein Beweis dafür, das in Syrien,
nicht wie vom Mainstream behauptet,
friedliche Demonstrationen blutig niedergeschlagen werden,
sondern das dort,
ein vom Westen inszenierter Bürgerkrieg a`la Libyen tobt ?

Die für die Hetze gegen das Assadsystem benutzen 5000 Todesopfer,
gehen im Fall des offensichtlichen Konfliktes zwischen zwei bewaffneten Gruppen,
garantiert nicht nur auf die Kappe Assads,
zumal Selbstverteidigung gegen staatliche Sicherheitskräfte durch die Rebellen ja erlaubt sind.
Alles was dort tobt, ist eine Propagandaschlacht,
um ein Eingreifen des Westens zu ermöglichen.

Die UN-Charta verbietet explizit, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates.
Jede militärische Intervention durch den Westen, wäre das gleiche,
wie das von der UN geförderte und vom Westen inzenierte Verbrechen, gegen Libyen.
Der Westen brüllt nach militärischer Intervention und verhängt Sanktionen.
Jede westliche "Demokratie" würde
mit Waffengewalt gegen vom Feind bewaffnete,
Aufständische im eigenem Land vorgehen und eine Einmischung
von außen oder gar Sanktionen, als militärischen Akt ansehen.

Auch jede Sanktion gegen Syrien,
kommt einem militärischem Akt gegen die dortige Zivilbevölkerung, gleich,
da diese dadurch immer die ersten Opfer im Kampf für die westliche "Demokratie" sind.
Gleiches gilt allerdings auch für den Iran.

Statt mit Waffen in der Hand, mordend nach Humanität und Demokratie zu brüllen,
sollten die westlichen "revolutionären Humanisten"
erst einmal selber eine echte Demokratie
im angloamerikanischem Besatzungsgebiet des Planeten Erde einführen
und sich von verlogenen Bestien zu Menschen weiter entwickeln.
Dann klappt`s auch mit dem Nachbarn....

Aktueller Nachtrag:

‘Syrians being killed by gangs and defectors’

 Syrer, werden von Banden und Überläufern getötet
(RT) As Syrian forces reportedly continue to kill civilian protesters, armed rebels have threatened to step up their own attacks. Middle East expert Dr. Jeremy Salt says there is tunnel vision when it comes to deciding just who is doing the killing.

­The commander of Syria's armed rebels threatened to step up attacks on President Bashar al-Assad's forces on Wednesday, according to Reuters. He said he was frustrated with Arab League monitors' lack of progress in ending a government crackdown on protests.

On Tuesday, the Arab League called for an emergency meeting to discuss whether to withdraw the group's monitors from Syria, amid concerns that the observers’ presence is doing little to deter government forces from continuing to kill protesters, AP reports, citing an Arab official.

Middle Eastern politics expert Dr. Jeremy Salt says figures about numbers of deaths, even from official sources, differ too much to be reliable.

“In its report, the Human Rights Council said 4,000 [people have been killed in Syria to date]…but there was no information about where they got that figure from,” he said. “A few days later, Navi Pillay, who is the UN Human Rights Commissioner, stood up in the Security Council and said 5,000 – and the figure echoes around the world,” he told RT.
(Der ganze Artikel mit Video)

Wen wundert es da, das die "Freie Syrische Armee"
einen Abzug der Beobachter der arabischen Liga fordert. Hier noch einmal

Wie sollen "Revolutionäre" der Welt erklären,
das die Toten zum größtem Teil auf die Kappe
der "syrischen Freiheitskämpfer" gehen,
wenn die Beobachter irgendwann mal unausweichlich,
Zeuge der Wahrheit werden ....

Nachtrag:
 

Massive anti-syrische Propaganda-Lüge entlarvt

Die Propaganda-Organisationen der zionistisch-wahhabitischen Koalition zur Vorbereitung eines Krieges gegen Syrien behauptet, über 5.000 Tote habe es im Zusammenhang mit den Bemühungen zum Regime Change in Syrien bisher gegeben. Auch Navi Pillay und der UN-Menschenrechtsrat verbreiten diese Behauptungen und forderten die Ergreifung kriegsvorbereitender Maßnahmen gegen Syrien im UN-Sicherheitsrat. Durch eine Nachprüfung konnte nun gezeigt werden, dass die Behauptungen schlicht zusammengelogen sind.

Die anti-syrische Propaganda hat einfach massenhaft Namen aus Telefonbüchern abgeschrieben un die Menschen für tot erklärt, sowie sich die Namen natürlich gestorbener Menschen aus Todesanzeigen, Krankenhäusern und Friedhöfen besorgt, und diese bar jeder Grundlage zu Opfern staatlicher Gewalt umdeklariert. Nachfolgend sind einige der besonders dreisten Lügen von Al Jazeera und Al Arabiya dokumentiert.

Freitag, 16. September 2011

Ist Syrien fällig ?

Das US State Department hat amerikanische Bürger die noch in Syrien sind,
aufgerufen, das Land umgehend zu verlassen.
Als Grund wird erneut die instabile Lage im Land genannt.
Washington drängt die Amerikaner Syrien zu verlassen, solange noch kommerzielle Fortbewegungsmittel verfügbar sind, berichtet Reuters.
Andere sind angehalten ihre Reise, in die Region zu verschieben.
Washington äußerte erneut seine Besorgnis,
über die Gewalt durch Präsident Bashar Assad die  Proteste im ganzen Land betreffend.
Die meisten der amerikanischen Vertretungen in Syrien in der Hauptstadt Damaskus
sind seit April evakuiert.
 Der Aufruf erfolgt angeblich auf Grund, der am 18.08.2011 verschärften Saktionen gegen Syrien.
"US-Bürger und Einwohner sollten sich bewusst sein, dass unter den derzeitigen Sanktionen, Aktivitäten wie Arbeit (dh  Erbringung von Dienstleistungen) in Syrien oder die Zahlung für Geschäftssitz oder Arbeitsplatz-bezogene Gebühren an die syrische Regierung (zB Steuern, Lizenzgebühren, Gebühren öffentlicher Versorgungseinrichtungen, etc .)  Verstöße gegen US-Gesetze sind ", so das State Department.


"Kauft nicht beim Deutschen" "Kauft nicht beim Juden" " Kauft nicht beim Iraner"
"Kauft nicht beim Syrier"...
Zwei der Parolen waren ohne Gesetzeszwang und
nur einer dieser Slogans verstößt gegen Menschenrechte...
Das es immer die Zivilbevölkerung ist, die unter dieser Art von Erpressung am meisten leidet,
begreifen die Kriegstreiber einfach nicht.
Die haben einfach nichts dazugelernt.

Israel muss den Rücken frei haben,
damit der Kreuzzug `gen Osten, sprich dem Iran, fortgesetzt werden kann.
Neben Ägypten gibt es inzwischen auch wieder Massendemonstrationen beim Nachbarn
Jordanien, gegen die USA und das zionistische Israel.
Der israelische Botschafter in Jordanien ist aus der jordanischen Hauptstadt Amman geflohen, wegen angekündigten massiven anti-Israel-Demonstrationen in der Nähe ihrer Botschaft über das Wochenende.
In Kairo wurde vor ein paar Tagen sogar die israelische Botschaft gestürmt.
Ob das jordanische Königshaus, welches noch hinter Israel und den USA steht,
die Sache noch in den Griff bekommen, steht in den Sternen.
Der König aber meint inzwischen auch" die Palästinenser haben jetzt eine "sichere Zukunft" als Israel."
Wenn dieser allerdings mit Waffengewalt gegen Demonstrantionen vorgehen lässt,
die gegen Israel oder die USA gerichtet sind, spiel es ja bekanntlich für die westliche Weltgemeinschaft keine Rolle, wieviele Tote es dabei gibt.
Läuft aber dafür die Gefahr dann von der revolutionären Welle davongespült zu werden.

Durch den massiven Verlust, des despotisch geimpftem Respekt gegenüber Israel,
ist inzwischen unumgänglich, das die USA,
also Israel, sich wichtige strategische Punkte sichern,
bevor sie endgültig die Kontrolle über den Nahen Osten verlieren.

Die einzige Alternative dazu stellt eine Flugverbotszone
"zum Schutz der Zivilbevölkerung" a`la Libyen in Syrien dar.
Also ein koordiniertes Zerstören der Infrastruktur mit, wie sie es nennen,
chirurgische Präzision, besser bekannt als Bombenterror in Form einer "humanistischen Rettungsaktion"

Einfach irgendwo ohne den Segen der UN einzumarschieren,
würde weder den USA noch Israel in Zukunft bei deren Glaubwürdigkeit zuträglich sein.
Also wird mit den selben primitiven Parolen wie in Libyen,
Afghanistan und dem Irak usw.
die Werbetrommel für einen "gerechten" Krieg geschlagen.
Wegen fiktivem Terror und angeblichen Menschenrechtsverletzungen anderer,
haben die Westmächte ja nicht zum erstem Mal einen Krieg vom Zaun gebrochen.

Kaum einen schert es.
Die meisten Politiker sind geschmiert und brüllen Hurra, Amerika.
Hurra unsere israelischen Freunde.
Wer gegen die wirtschaftlich begründete Aggressionen ist,
ist ein Querulant, Verschwörungsspinner, Antisemit und NAZI
und wird genau wie die anzugreifende Seite, medial diffamiert und mundtot gemacht.

Das Ziel sind alte Geschäftsfreunde die über Nacht zu Diktatoren mutiert sind,
die Frauen und Kinder von Dächern mit Scharfschützengewehren abschießen lassen
oder Massenvergewaltigungen, Massaker und Terror
im Stile von Dschingis Khan vornehmen.

Die Massen hier sind konsum-mäßig so verblendet und medial so verblödet, das sie diese Billigsoap mit reichlich Tränendrüsendrückerei,
ähnlich ihren täglichen AssiTV-Soaps, als Realität ansehen.

Wir haben die brutalsten Egoshooter, wir sehen Splatterfilme
in denen nicht ein Körperteil ganz bleibt.
Wir werden mit den brutalsten Bildern aus der Filmindustrie versorgt.
Alles nur Schauspielerei, hören wir immer wieder.
So werden wir an die Gewalt gewöhnt aber gleichzeitig beruhigt.

Es ist an der Zeit das die Welt sieht, was dort in den Kriegen real passiert.

Ob Merkel und Co weiterhin Geld für Bomben rausschmeißen, wenn sie zerbombte Kinderleichen zum Frühstück im Fernsehen präsentiert bekommen ?
Nicht das sie das stören würde, aber andere würden Fragen stellen.

Ob die Amerikaner weiterhin mit "God bless Amerika " ihre Kinder in den Krieg schicken, wenn sie live sehen würden,
wie ihre Soldatensöhne als Racheakt für von ihnen
ermordete Frauen, Greise und Kinder abgeschlachtet werden ?
Wenn ihnen zuvor auch gezeigt wird wie die "glorreichen" Söhne Amerikas,
durch den Krieg zu Bestien wurden und dabei taten.

Es ist an der Zeit das die Massen real zu sehen bekommen,
womit sie sich abends in der Glotze von Schauspielern gegaukelt, ergötzen.

Solange die Brutalität des Krieges vertuscht wird und sogar als heldenhaft dargestellt wird,
wird sich die Spirale der Gewalt,
wohl bis zum bitterem Ende aller weiterdrehen.

Nun scheint Syrien fällig zu sein.
Die Morde an Demonstranten in Bahrain oder Jemen sind kein Grund
für die UN oder die NATO dort etwas zu unternehmen.
Auch die Medien schweigen sich aus.
Da sind es ja westlich gesinnte Freunde, die der Opposition dort den Weg in das Nirvana weisen.

Wenn man sich die Gründungsmitglieder der UN mal anschaut und deren Grundanliegen,
weiß man wofür die UN steht.
Die UN hat nur Blankoformulare für bestimmte Länder...