+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Mittwoch, 22. September 2010

Der Hosenanzug und der Unrechtsstaat

Frau Merkel nennt DDR Unrechtsstaat
In alter Agitatorenmanier stürmt Frau Hosenanzug in den Medien nach vorne.
Sie bettelt die UNO um einen ständigen Sitz im "Weltsicherheitsrat" an.
Das die BRD, als drittgrößter Zahlemann für den Terrorförderverband
Unsummen in den amerikagetreuen Planetensteuerungsapperat pumpt, wird zum Einkaufsgrund.
Für Geld machen sie eben alles möglich.
Ein Staat der wegen der Geschichtsschreibung
keinen ständigen Sitz hat, erhält ihn bald für "eine Hand voll Dollar".
Nach dem UNO-Slogan Nr. 1 "Kaufen und kaufen lassen" sonst Terrorist.
Den Boden aus dem Fass aber, haut die Dame mit ihren Kommentaren zur DDR raus.
Ja, die DDR war ein Unrechtsstaat. Bespitzelung, Schnüffelei und Staatsterror war an der Tagesordnung.
Aber nur für die, welche sich nicht dem Regime unterordnen oder anpassen wollten.
Da kam schon mal ein B1000 oder ein Wolga von der Stasi, der Polizei oder des Jugendamtes und holte die Menschen aus ihren Wohnungen, wenn für andere offensichtlich war "der ist asozial, weil er keine roten Gebete mit betet und keine DDR-Volksweisen mitsingt."
Einmal zu laut das Maul aufgerissen und ab ging es,
in Kinderheime, Jugendwerkhöfe, Jugendstrafvollzüge und Stasiknast.
Nun aber stellt sich ein Honeckerzögling auf die Kanzel und predigt über diese Ungerechtigkeiten. Ungerechtigkeiten, welche sie niemals an eigenem Leib erfahren hat.
Frau Merkel stammt aus "gutem Haus". Ihr Vater, mit Spitznamen "Roter Pastor" konnte der Familie auf Grund seiner Westbeziehungen und Verwandschaft und seiner Regimetreue alles bieten,
was für den einfachen DDR Bürger das "Westwohlstandsmärchen" war.
Von Genexautos über Intershop, alles das konnte sich Familie Kasner leisten.
Die Westbeziehungen und Westverwandschaft hätten ihnen absolut nichts genutzt,
wenn sie nicht mit dem Strom geschwommen wären.
So weit so gut.
Für den Erhalt der Familie lassen sich viele auch ideologisch erpressen.
Wer aber hat unseren Hosenanzug gezwungen in der FDJ sogar eine Funktion zu übernehmen ?
Sie selber sagt, sie war nur für die Kultur zuständig.
Das hatte aber nicht nur mit "Theaterkartenverkauf"zu tun.
Der Kulturagitator hatte auch immer die Politagitation mit als Posten.
Der Posten hieß offiziell:
"Kultur und Politagitator der Freien Deutschen Jugend"
Aber dazu wurde man nicht gezwungen.
Sie tat das freiwillig und mit Inbrunst,
wie jeder andere der mit Agitation nach Vorbild der UdSSR-Frontkommissare in WK2,
die Stimme und Lenker und Denunziant für die rotee Ideologie war.
Nur wirklich systemtreue FDJler erhielten auch Auszeichnungen in Form von Reisen.
Reisen in die UdSSR nach Moskau, zum damaligem "Lenker der DDR".
Wie vertägt sich die merkelsche ausgezeichnete Systemtreue
zum sozialistischem Staat mit ihrer Agitation von heute ?
Als Tochter eines Pastors durfte sie,
entgegen aller Steine die anderen bei dieser Familienherkunft in den Weg geschmissen wurden,
sogar studieren und an die Akademie für Wissenschaften  nach Berlin.
Um das, bei dieser Herkunft zu erreichen, war man mehr als nur systemtreu.
Man war Teil des Systems.
Die BRD ist inzwischen zu genau so einem System verkommen,
in dem alles und jeder reguliert werden muss.
Zu einem Regime, das sich geanu so wie früher die DDR
von ausländischen Mächten lenken lässt.
Heute ist es eben die USA, Israel und die EU.
Die BRD ist ein aufstrebender Unrechtsstaat im Schatten der Globalisierung,
gelenkt vom Kapital, gesteuert von Korruption und Lobby.
Regiert von Marionetten.
Aber was sonst als die heutige,
scheinheilige Propaganda hatte man sonst von einer Marionette erwartet.
Und auch wenn, heute die heilige Inquisition regieren würde,
Frau Merkel und ihre machtgeilen Konsorten würden auch dann am Megaphon stehen
und deren Ziele als die Humanistischsten der Welt verkünden.
Es gibt Menschen, die machen für Geld und Macht eben einfach alles.
Das ihre Macht aber nur auf der Weisung von ein paar Schattenmänner beruht,
und das diese sie nur solange dulden,
wie sie denen etwas nutzen, merken sie nicht.
"Gib einem Dummen das Gefühl der Macht und er wird denken,
 er hat sie erfunden."

Ich persönlich habe inzwischen das Gefühl, die DDR war ein Übungsplatz der Weltelite.
Man wollte schauen wie weit man gehen kann,
um dann dieses, in das heutige Regime zu integrieren.
Wenigstens diese Integration ist ihnen eindeutig gelungen
und die neue Weltordnung hat ein altes, neues Regierungsprogramm.

übrigens:
Rösler verkündet Gesundheitsreform
Die Erhöhung vom Krankenkassenbeitrag auf 15,5% wovon der Arbeitnehmer
den größeren Plocken zu tragen hat, nennt der Gesundheitsminister
"alternativlos".
Eine Alternative gibt es doch:
1. alle Staatsdiener müssen in die gesetzliche Krankenkasse, damit sie in den Genuss ihrer
    Reform kommen und so Milliarden an Beiträgen bringen.
2. Zusammenschluss aller gesetzlichen Krankenkassen, zu einer allgemeinen gesetzlichen Krankenkasse.   Damit  würden etliche Milliarden an Verwaltungskosten, Betriebskosten für Verwaltungsgebäude und Schmiergelder eingespart werden....
und schon würden die Beiträge sinken.
Nach Sachen wie : WIRTSCHAFTSWACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ
sollte diese Regierung die Änderungen in allen Bereichen nicht immer Reformen sondern
PÖBELAUSBEUTUNGSMASSENVERARSCHUNGSBONZENFÖRDERUNGSEIGENEUNFÄHIGKEITEINSTANDSGESETZE
nennen

Kommentare:

  1. ich habe das Gefühl, daß Adolf Arschloch Hitler durch die Weltelite auf den Übungsplatz geschickt wurde. Und da das nicht so toll funktioniert hat und der Typ mitsamt seinen Getreuen total durchgedreht ist, hat man den Übungsplatz platt gemacht, um ihn anschließend wieder aufzubauen und neue Experimente zu machen. Das derzeit laufende Experiment scheitert hoffentlich.

    AntwortenLöschen
  2. Der Artikel ist Spitze, IM Erika sag ich da nur! Hoffentlich gibt es für solche Leute das jüngste Gericht!!!

    AntwortenLöschen
  3. lern erstmal honecker zu schreiben und dann geh los und ruf " wir sind das volk".
    der hosenanzug hat genau das gemacht, was dein 15 jähriger sohn in deinem system auch macht.
    mitlaufen und den mist zu glauben den er vorgekaut bekommt.

    AntwortenLöschen
  4. Danke für die Korrektur, hab das mit Honecker glatt übersehen.
    Die Art von Nettigkeit aber zeigt "Wir sind ein Volk und was für eines."
    Gut das es Menschen gibt, die grammatikalisch und auch in der Rechtschreibung alles erfassen können, aber nicht begreifen was sie lesen oder schreiben. Ich kenne keinen 15 jährigen Mitläufer, der an der Akademie der Wissenschaften der DDR studiert hat. Studieren konnte man in der DDR erst nach Abschluß des Abitur (12 Klassen)mit frühestens 18 Jahren. Pflicht-Schul-FDJ und Halb-Freiwilligen-UniFDJ sollten man besser nicht als Verteidigung für die ideologische Wandlungsfähigkeit unserer , besser Deiner Bundeskanzlerin, heranführen.
    Auch an der Uni wurde man nicht dazu gezwungen,
    einen Leitungsposten in der FDJ zu übernehmen.
    Das taten Freiwillige aus Geltungsdrang und oder Systemtreue, die sogenannte Zukunftselite des Arbeiter und Bauernstaates. Dem Hosenanzug ist nur die Wende dazwischen gekommen. Sonst wäre sie jetzt bestimmt Staatsratsvorsitzende.

    AntwortenLöschen