+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Montag, 20. Juni 2011

Auch im Osten, nichts Neues


Gesinnungs-Mobbing
bezahlt vom Steuerzahler und gefördert von Presse und Politik
Ein weites Betätigungsfeld für Denunziation und Beleidigungen ist die Vielzahl der politischen Blog-Seiten, die zumeist bei anonymen Internetdiensten in den USA liegen.
Einer dieser Blogs ist der NPD-BLOG.info.
„Eine Dokumentation über die NPD und menschenfeindliche Einstellungen“.
So der Anspruch.
Doch in Wirklichkeit ist es eine Art antivölkischer Beobachter, der sich gegen politisch Andersdenkende aus dem konservativen Lager richtet.
Der Betreiber des Blogs ist die Amadeu Antonio Stiftung mit Sitz in Berlin.
Jährlich erhält sie staatliche Zuwendungen aus Bundesmitteln in Millionenhöhe . 
Eine der beiden Stiftungsleiterinnen kennt sich aus mit dem System der Denunziation:

Sie war jahrelang IM bei der Stasi der DDR. Chef-Autor des Blogs ist der NDR-Journalist Patrick G. aus Norderstedt bei Hamburg der auch bei Redaktion Tagesschau.de tätig ist.
Setzte sich der Blog anfangs kritisch und seriös mit der NPD auseinander,
so mutierte er in den letzten Jahren zu einem regelrechten Instrument gegen jeden politisch Andersdenkenden im konservativen Lager.

Die Methode ist subtil und pervers:

Als erstes werden die Opfer, oftmals/zum Beispiel andere Internetportale,
aufgefordert bestimmte Nachrichten oder Texte auf ihrem Internetportal nicht mehr zu bringen.
Wird dem nicht nachgekommen,
startet im Blog eine regelrechte Kampagne gegen das Internetportal.
Der Chef-Autor schreibt über die ins Visier geratene Seite
und prangert das Verhalten ihrer Macher öffentlich an, i
ndem er sie als offen für rechts und NPD-nah darstellt.
Redakteure der so unter Beschuss geratenen Seite bekommen
auf Fotos eine Thor-Steinar-Mütze aufgesetzt und
angebliche PKWs von Mitarbeitern tauchen vor NPD-Büros auf,
obwohl sich Fahrzeug samt Fahrer ganz woanders befanden.
Digitale Fototechnik macht es möglich.
Das besagte Foto konnte glücklicherweise als Manipulation enttarnt werden.
Der Hersteller des Bildes hatte vergessen,
dass seine Kamera jedes Bild mit einem Datum- und Zeitstempel versieht.
Die Datumsangaben des offenbar manipulierten Fotos stimmten somit nicht mit dem im Text dargestellten Zeitpunkt überein.
Hinzu kam im konkreten Fall:
Das dargestellte Kennzeichen war zum in Frage kommenden Zeitpunkt gar nicht auf die besagte Person, die auf diese Weise verunglimpft werden sollte, zugelassen.

Ohne dass Betroffene davon wissen,
werden dann noch unter ihrem Namen Beiträge verfasst,
die meistens eine gewisse Note der Lächerlichkeit aufweisen.
Beschweren sich derart Verunglimpfte anschließend beim Autor heißt es:
„Streiten Sie doch nicht ab, wir haben Ihre IP, wir wissen, dass Sie es waren
und über den Provider XY kamen“.
In einem Fall stellte sich heraus:
Der Betroffene war gar nicht bei dem Provider und konnte in Folge auch keine IP von diesem hinterlassen haben.
Wenn ein Blogbetreiber behauptet, er wüsste genau wer in seinem Blog schreibt,
so ist das einfach Blödsinn.
Das Auflösen von IP Adressen bis hin zum Namen des Inhabers ist in Deutschland nur Ermittlungsbehörden vorbehalten, so ein Datenschützer.
Und die dürfen nur tätig werden wenn der Verdacht einer Straftat vorliegt
oder wenn ein Richter es anordnet.

Als Reaktion auf die vermeintlich der Wahrheit dienenden, in Wirklichkeit aber inszenierten Blogeinträge geht dann auf Betroffene eine Lawine von Gegeneinträgen los,
die zum Teil mit Worten wie: Na du „SS-Arsch-Ficker“oder "Man sollte euch Nazischweinen mal das Büro renovieren.“
Scheinbar mit von der Partie, auch der NDR, wo der Autor arbeitet. Jüngstes Beispiel:
Ein unter Mitwirkung von Patrich G. erstellter Zapp Bericht
versetzte altgediente NDR Journalisten in Erstaunen.
„So ein Bericht wäre bei uns nicht mal bis zur Sendeleitung gekommen,
weil er wegeen fehlender Fakten vorher schon im Papierkorb gelandet wäre.“
In dem Zapp-Bericht konnte der Autor ungehindert seine Sicht der Dinge erläutern
und über seine Privatklage gegen ein Internetportal berichten.
Am Schluss rief man dann zum Boykott gegen das Portal auf.
Tenor der Sendung:
„Schließlich sind die nach recht offen und darum müsse man dem Portal die Klicks entziehen“.
Anschließend verschickten Unbekannte an alle Werbekunden des betroffenen Portals E-Mails,
wo nochmals auf den NDR Zapp Bericht hingewiesen wurde und unterschwellig gedroht wurde:

"Sie und Ihr Unternehmen wollen doch nicht in die Nähe von Nazis gerückt werden."
G. will man von solchen Mails natürlich nicht wissen und betont,
wenn Sie das in der Öffentlichkeit verbreiten hören Sie von meinen Anwälten.

Mehrere Internetseiten aus Deutschland und Österreich wurden so in den letzten Jahren
auf diese Art und Weise von linken Blogs regelrecht gemoppt bis hin zur Insolvenz.
Wohlgemerkt:
Betroffene haben mit der NPD oder den Nazis zumeist wenig oder gar nichts zu tun.
Ihr einziger Fehler:
Sie haben sich mit der NPD objektiv beschäftigt oder über die NPD nicht so berichtet, wie es die Macher dieser Blogs erwarten.

Die Methode beschrieb Autor G. in der besagten NDR Sendung Zapp:

«Man bewirft die Leute mit Dreck und hofft, dass irgendwas davon hängen bleibt. Denn man kann sich gar nicht gegen alles wehren, was im Internet eigentlich verbreitet wird. Das wird dann von anderen Seiten übernommen und wenn es dann drei Mal auf anderen Seiten steht, dann nimmt man es für bare Münze.»


Mit diesen Worten bezichtigte er ein gemobbtes Portal, was sich dagegen wehrte.
Doch ungewollt mutierte das Ganze zum Eingeständnis der eigenen Vorgehensweise.

Für die Verbreitung der Mobbingtexte sorgt die Szene selber.
In einer Mail heißt dazu: „Bitte diesen Text in der Mail weiterverbreiten“.
So erscheint der Text nicht nur auf einem Blog,
sondern wird bundesweit in einer Vielzahl von Blogs veröffentlicht.
Auf diese Weise funktionieren hunderte politische Blogs,
in denen jeweilige Andersdenkende bloßgestellt,
stigmatisiert und als Nazi oder Linksextremist bezeichnet werden.
Je nach politischem Gusto.
Ist die Kampagne abgeschlossen rühmt man sich:
Der/die oder das Portal kam Bundesweit in die Kritik weil…. . Zynisch!
Die angebliche bundesweite Aufmerksamkeit war selbst inszeniert und bestand zu 100 % aus anderen Internetblogs mit Sitz in den USA.

Machen kann man gegen diese Art von Mobbing wenig und die Macher scheinen es zu wissen.
Die Dreistigkeit hat jedenfalls in den letzten Jahren massiv zugenommen,
wissen Datenschützer zu berichten.
Der NPD-Blog ist nur einer von vielen.
Einziger Rat: Nur nicht in den BLOGS auf das Mobbing reagieren.
Am besten Beratungsstellen aufsuchen oder einen Fachanwalt zu raten ziehen.
Aber Vorsicht, am besten vorher wegen der Kosten den Anwalt fragen,
sonst könnte es später ein böses Erwachen geben.

Ein Gemobbter des NPD Blogs hatte in den letzten Tagen mehrfach die Amadeu Antonio Stiftung in Berlin angeschrieben und auf Löschung seiner persönlichen Daten bestanden. 
Als man dort nicht reagierte, rief er an und bekam erklärt, er möge doch eine Klage einreichen, wenn ihm was an einer Berichterstattung nicht passt.

Im Stiftungsrat sitzen unter anderem als Schirmherr Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD).

Stiftungsrat:

Andrea Böhm arbeitet als Journalistin in der Politikredaktion der Zeitschrift „DIE ZEIT“.
Das Thema Rechtsextremismus ist seit vielen Jahren Thema ihrer Beiträge und Artikel.

Sanem Kleff leitet als Vorsitzende das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Uta Leichsenring ist Leiterin der Außenstelle Halle der Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Stasi..

Petra Lidschreiber leitet die Redaktion Mittel- und Osteuropa beim RBB.

Rupert Graf Strachwitz, Vorsitzender des Stiftungsrats, ist Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin.

Andreas Zick ist Professor an der Universität Bielefeld im Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

Quelle: MVPO News Claudia Möller/mvpo

...ich sag doch.. im Osten nichts Neues,
nicht einmal die Leute in den Landtagen, Kreistagen, Städte-. und Gemeindevertretungen,
der Polizei, der Justiz, den Geheimdiensten und allen anderen staatlichen Posten.
Selbst die "guten" alten roten Denunzianten vermehren sich in alter Bolschewistenart
und bringen es in der Regierung ganz nach oben.
Die Saat ist fruchtbar...und wird gehegt...
Wer früher Jagd auf DDR-sozialismusungläubige Bürger machte,
jagd heute eben Nazis.
Wo keine sind, kann man sich ja schnell in Paar zurecht - mobben.
Für ein paar Milliönchen mehr, würden die selben sogar "Demokraten"
aus den eigenen Reihen jagen gehen...
keinen würde es stören.....
alle tuen eben alles,
um ihre Friedens.-und Freiheitsmedaillen zu bekommen.
Schließlich bekommen heute sogar Massenmörder Friedensnobelpreise.

Kommentare:

  1. Meine Güte, was es doch nicht alles vom Steuerzahler bezahlte Posten gibt. Inzwischen emfinde ich keinen Unterschied mehr der heutigen Überwachungsmethoden zu den damaligen der DDR.
    Zeit zum ausklinken.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Jochen

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  2. Moin Jochen, Recht has`te, wenn ich alles gekärt habe, mach ich den El Verpissimo.
    Der EU will ich lieber aus der Ferne beim Verrecken zuschauen....und Beifall klatschen..
    Gruß Dito

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  3. Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

    Ja so eine Schule haben wir jetzt auch, ganz großartiges Projekt.
    Das treffendere Motto wäre allerdings:"Schule mit Courage - Schule ohne Bildung". Zum Glück wissen wir ja nun, das diese ungenügende Bildung an den "normalen" Schulen Absicht ist. Bei fehlender Bildung ist natürlich der Verdummung, Volksverhetzung und Verbreitung von Lügen als Wissen Tür und Tor geöffnet.

    @Jo
    "Inzwischen emfinde ich keinen Unterschied mehr der heutigen Überwachungsmethoden zu den damaligen der DDR."

    Na Jochen da bist Du aber der Realität etwas hinterher, schließlich sind wir jetzt alle Terroristen und Kipo-Kucker. Zensursula und ihre Schergen haben die pöse Stasi schon vor langer Zeit überholt ohne einzuholen.

    @CO
    Die roten IMs von damals waren damals genauso rot wie sie jetzt schwarz sind, solche Leute haben weder Rückrat noch Charakter.
    Das Bsp. mit dieser Wendehalseule mit der Mediallie paßt genau, aber solchen Abfall sollte man nicht mit den echten Roten vergleichen die sich wirklich für die Leute eingesetzt haben und die gab es wirklich.

    "...wenn ich alles gekärt habe, mach ich den El Verpissimo."
    Was heißt das nun wieder. Du willst am 30. minus 4 Juni was ganz Schlimmes machen neben Potsdam und dann Abhauen. Nee sowas feiges.

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  4. Vieleicht wäre gut gewesen den ganzen Beitrag einzustellen und nicht nur die Hälfte:

    Internetmobbing - Das "Arschloch der Woche" oder „Der ist ein Nazi“

    http://www.mvpo.com/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=3251&cHash=53758c6225a24461bf55f4fcae4fe28b

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  5. @anonym Danke für den Hinweis, der ganze Beitrag ist unter "Quelle" von Anfang an und in voller länge verlinkt. Das was ich weggelassen habe:

    "Internetmobbing - Das "Arschloch der Woche" oder „Der ist ein Nazi“
    Berlin/MVPO Mitmenschen und politisch Andersdenkende sollen gezielt gemoppt werden. Karin S. erhielt unlängst einen wirklich nicht erstrebenswerten Titel: "Arschloch der Woche". Außerdem sei sie "intelligenzfrei" und "dämlich".

    So jedenfalls schrieb es ein Blogger in seinem Internet-Tagebuch. Karin S. kann dagegen wenig tun. Sie nutzt soziale Netzwerke um geschäftliche Kontakte herzustellen und zu pflegen. Den Zorn des Bloggers zog sie auf sich, weil sie einige Sätze aus seinem Tagebuch auf ihren eigenen Internetseiten verwendete. Doch wer rechnet schon mit so heftigen Reaktionen? Jetzt stehen die Pöbeleien im Netz und jeder kann sie weltweit lesen.

    Die Internetseite Neighbor.com dient der Verunglimpfung von Nachbarn verfügt über regelrechte Beleidigungslandkarten. In einem eindeutig identifizierbaren Einfamilienhaus in Berlin wohnt zum Beispiel "Frank, ein fetter, stark riechender Klugscheißer, der seine Kollegen beim Chef anscheißt". Am Luftbild eines Hauses in Hamburg klebt ein leuchtend roter Hinweis: "Die Chefin von dem Laden ist ne' Nazischlampe." Und eine Rechtsanwältin aus München muss sich vorwerfen lassen, eine "Betrügerin" zu sein, die "mit Abzockern zusammenarbeitet".

    Fast 80 Prozent aller Tagebucheinträge im Internet enthalten vulgäre, anstößige oder beleidigende Elemente, will die Softwarefirma ScanSafe ermittelt haben. Regelrechte Pranger-Seiten dienen dem Zweck Mitmenschen "runterzumachen". In den USA gibt es zum Beispiel die Websites Dontdate-himgirl zur Bloßstellung ehemaliger Liebhaber und PlateWire zum Schimpfen über andere Autofahrer. Anonyme Schreiber lassen ihrer Wut dort freien Lauf. Die Opfer sind meist ahnungslos, werden aber oft namentlich genannt, ihr Wohnort wird teilweise genau bezeichnet. Dank der Luftbilder von Google-Maps" hätte man dort lesen können.

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  6. Öffentliches Fallbeispiel MEDAS Leaks
    ein Bericht über das System des Grauens!

    „Bitte diesen LINK weiter verbreiten“

    http://medasleaksnews.blogspot.com/

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