+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Mittwoch, 13. April 2011

Libyen - Revolution nur gegen Bares

Libysche Rebellen wollen für ihren Kampf gegen das Regime von Muammar Gaddafi von westlichen Staaten Hilfszahlungen in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar.
Als Grund wird dafür die Sicherstellung der Grundversorgung der Bevölkerung in den von Aufständischen kontrollierten Gebieten im Osten des Landes genannt .
In Wirklichkeit allerdings fangen die Rebellen an, Vorbereitungen zu treffen
um Libysches Öl an den Westen zu verkaufen.
Im Gegenzug für humanitäre Hilfe sollen Öllieferungen erfolgen, kündigte Mahmoud Awad Shammam, Sprecher des „Nationalrats“ der Rebellen in Benghazi, an.
Auf den von Aufständischen kontrollierten Ölfeldern werden derzeit täglich 100.000 Barrel Erdöl gefördert, doch nur eine minimale Menge davon gelange bisher ins Ausland, sagte Shammam. 
Mit Hilfe des Golfstaats Katar hätten die Rebellen in diesem Monat rund eine Million Barrel exportieren können. 
Vorrang habe nun die Sicherung der Leitungen und der Ölfelder; Geschäfte könnten später abgeschlossen werden.
Führer der Rebellen wollten noch in dieser Woche nach Washington reisen, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen, kündigte Shammam weiter an. 

Es hängt einem langsam zum Halse herraus, dieses "humanitäre" Geschwafel der Rebellen. 
Eine Horde von zusammengewürfeltem CIA und Al-Caida, also einer Zweigstelle der CIA,
macht sich in Libyen auf, Demokratie zu bringen. 
Statt sich westliche Demokratie mal genauer anzuschauen, der Irak wäre ein tolles Beispiel, 
finden sich tatsächlich noch Idioten, die für den Westen die Kohlen aus dem Feuer holen.
Dabei wird ein wenig auf die Gadaffitrommel gehauen und schon meinen die "Rebellen", 
die in jedem anderem Land des Westens Terroristen genannt werden würden, 
wenn sie gegen den Westen wären,
das Land für das Libysche Volk vom "Tyrannen" zu befreien. 
Das sie gerade dabei sind, sich die wirklichen Diktatoren und Ausbeuter in ihr Land zu holen, scheinen dabei die wenigsten zu wissen. 
Ein Blick nach Ägypten sollte ausreichen um zu sehen was 
die sogenannte Revolution für westliche "Demokratie "gebracht hat.
Libyen wird in einen Bürgerkrieg getrieben, der Westen erzählt was von humanitärerr Hilfe, 
die Rebellen labern inzwischen genau die selbe Scheiße.
In Wirklichkeit, sorgt sich der NATO- Befreiertrupp einen Scheiß um die Belange der Bürger und der Rebellen. 
Profit ist wichtig 
und nicht Frauen und Kinder die im Demokratiewahn zu Opfern werden.

Mit Sanktionen wird zu allererst einmal die Zivilbevölkerung in Not Hunger und Elend getrieben.
Sind dann genug über den Jordan gegangen, kommt die hilfreiche Hand des Westens.
Die Bomben der Befreier tun ihr übriges,
dann kommt wie immer die große Stunde der "Demokraten":
Darin Elend zu beseitigen, welches vom Westen geschaffen wurde,
waren und bleiben sie die Größten.
Wenn der Profit stimmt. Den verspricht Libyen.

Mit der Forderung nach finanzieller Unterstüzung zeigen die Rebellen aber:
Sie haben schnell vom Westen gelernt.
Nenne Geld für Waffen "humanitäre Hilfe" und du bist ein echter westlicher Demokrat.
Sei ein folgsamer Vasall  des Westens und du bist ein guter Revolutionär.
Mal sehen wie lange die Libyschen Befreiungskämpfer noch weiter kämpfen, 
wenn sie merken:
Es wird nur eine Hand voll sein, die Millionen abkassieren werden.
Die Milliarden gehen wie immer, an den Westen.
...Vorrang hat im Moment die Sicherung der Leitungen und der Ölfelder; 
die Geschäfte könnten später vom Westen übernommen werden.


Kommentare:

  1. Was hat denn unseren schwulen Außenminister so schnell umgestimmt, erpresst oder wie man es auch nennen mag, sich um 180 Grad zu drehen. Hat der jetzt erst erfahren, daß es da Öl gibt? Da hätte der mal den Geschichten vom Opa besser zuhören sollen, wie es in El Alamein war.
    Apropos Witze und Opa.
    In der Schule in Geschichte, Thema Adel. Fragt die Lehrerin ob jemand Adelstitel kennt. Nur Fritzchen meldet sich. Mein OPA der ist adelig! Die Lehrerin verdutzt, das kann nicht sein. Doch Frau Lehrerin, der war Dritter König von Nazareth. Ungläubig sagt sie,na da frag mal nach, ob das auch stimmt.
    In der nächsten Geschichtsstunde wird Fritzchen von der Lehrerin gefragt, was nun mit dem Adelstitel vom Opa sei. Darauf antwortet er kleinlaut, er habe sich verhört. Der Großvater war nicht Dritter König von Nazareth, sondern Tripperkönig im Lazarett.

    Liebe Grüße aus dem verregneten Berlin
    Jochen

    AntwortenLöschen
  2. @jochen - Kann man aus Erdöl auch Gleitmittel machen ? Wenn ja, verstehe ich ihn...

    AntwortenLöschen
  3. gegen schwule rumprollen...klasse, geht ma zur NATO, da seid ihr unter euresgleichen...

    AntwortenLöschen
  4. @anonym ...ich weiß, das macht man bei einer geschützten Spezies nicht...ICH BIN BÖSE...ICH BIN BÖSE......

    AntwortenLöschen