+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Mittwoch, 4. Mai 2011

Bastelstunde beim CIA

Elite-Soldaten funken ins Weisse Haus 

„Geronimo EKIA"

Gegen 16.30 Uhr in Washington D.C. (01.30 Uhr in Abbottabad), seit rund 30 Minuten kämpfen die Navy SEALs gegen Bin Ladens Leibwächter.
Auf einem Bildschirm erscheint das Bild einer Helmkamera. 
Die Elitesoldaten öffnen eine Tür im dritten Stock des Hauses – und vor ihnen steht Osama bin Laden, Codename: Geronimo.
Er trägt ein weites Hemd wie die meisten Männer in Pakistan, dazu Pluderhosen.
Er ist nicht bewaffnet, leistet aber trotzdem Wiederstand.
„Wir haben Sichtkontakt zu ‚Geronimo‘“, kommentiert CIA-Boss Panetta. „Die Minuten vergingen wie Stunden“, beschreibt einer der Obama-Berater die Stimmung.
„Es waren die angespanntesten Momente unseres Lebens.“ Zwei Schüsse fallen. Ein sogenannter „Doppelklopfer“, wie ihn Elite-Soldaten lernen, um sicher zu gehen, dass ihr Ziel tot ist. Beide Kugeln treffen Bin Laden in die linke Gesichtshälfte. Die Ehefrau von Bin Laden wird bei der Aktion von einer Kugel ins Bein getroffen – sie war auf die Soldaten losgegangen.

Wenige Augenblicke verstreichen, dann kommentiert Panetta: „Geronimo Echo Kilo India Alpha!“
Die Buchstaben EKIA stehen für „Enemy Killed In Action“ – Feind im Gefecht getötet.
Einer der Navy SEALs fotografiert den toten „Geronimo“, schickt das Bild über Satellit ins CIA-Hauptquartier in Langley (Bundesstaat Virginia). Nach kurzer Zeit bestätigt auch eine Software zur Gesichtserkennung: Es ist tatsächlich Osama bin Laden.

Stille im Weißen Haus. Alle Blicke richten sich auf den Präsidenten, den Oberbefehlshaber.

„Wir haben ihn, Leute!“, sagt Barack Obama schließlich.
Erst jetzt lässt sich Barack Obama mit Asif Ali Zardari, dem pakistanischen Präsidenten, verbinden – und berichtet ihm, was in seinem Land gerade geschehen ist ...

So das Märchen der Springerpresse in Auszügen.

Was gestern noch live übertragen wurde, hat heute in den Medien die typischen Symptome einer Politikeramnesie.:
Obama sah Todesschüsse nicht live

US-Präsident Barack Obama hat die tödlichen Schüsse auf El-Kaida-Chef Osama bin Laden nach Angaben von CIA-Direktor Leon Panetta nicht live verfolgt. Während der entscheidenden 20 bis 25 Minuten sei die Übertragung von Informationen ins Lagezentrum des Weißen Hauses unterbrochen gewesen, sagte Panetta am Dienstagabend (Ortszeit) dem TV-Sender PBS.

Den Beginn der Kommandoaktion habe Obama in Echtzeit verfolgen können. Als die Spezialkräfte aber in das Anwesen eingedrungen seien, "wussten wir nicht wirklich, was passiert", sagte Panetta. "Es gab einige sehr angespannte Momente, als wir auf Informationen gewartet haben."

Die ARD:

Sollten Bilder des toten Bin Ladens veröffentlicht werden?

Die USA haben bislang keine Fotos von dem getöteten Osama Bin Laden freigegeben. Regierungsvertreter begründen dies damit, dass dies Geheimdienstquellen oder ähnliche Einsätze in Zukunft gefährden könnten.

WIE DUMM SIND DIE FERNSEHZUSCHAUER UND BILDLESER ?
Bild:
Auf einem Bildschirm erscheint das Bild einer Helmkamera. 
Die Elitesoldaten öffnen eine Tür im dritten Stock des Hauses – und vor ihnen steht Osama bin Laden, Codename: Geronimo.
Er trägt ein weites Hemd wie die meisten Männer in Pakistan, dazu Pluderhosen.
Er ist nicht bewaffnet, leistet aber trotzdem Wiederstand. (original Bildtext)(Heisst eigentlich Widerstand, merken die meisten Bild-Leser aber wahrscheinlich nicht einmal)
Demnach, existieren Videoaufnahmen von Bin Laden, als er noch lebte.
Demnach ist festgehalten, wie Bin Laden hingegerichtet wurde.
Das Töten eines Unbewaffneten, kann man nicht anders bezeichnen.


Es gab Berichte, dass die USA erwägen, die Aufnahmen des Einsatzes,
die unter anderem durch Helmkameras gemacht wurden, zu veröffentlichen.
Die Bilder des toten bin Laden seien Carney zufolge "grausig",
weshalb eingängig geprüft würde, ob eine Veröffentlichung möglich sei.

Sah Osama lebendig auch so "grauenhaft" aus, das man das Video nicht zeigt ?
Aus den einzelnen Sequenzen, kann man, bekanntlicherweise, auch Einzelbilder machen.

Aber alles, was wir präsentiert bekommen werden, ( und wir werden)
sind Bilder von einer Kamera, die so dermaßen verwackelt sind,
das kaum etwas zu erkennen sein wird.
Weil die Navi Seals zu den schlechtausgerüsteten Soldaten der Welt gehören,
besitzen deren Kameras, wohl nicht einmal Bildstabilisatoren.
(komischerweise, wenn  Fakten bildlich belegt werden sollen,
sind Kameras mit dem technischen Stand des Mittelalters im Einsatz)
Die irgendwann erscheinenden Bilder hingegen, werden eine deutlichere Sprache sprechen.
Immerhin, werden wohl derzeit die "Besten der Besten",
einen Grafikwettbewerb am Start haben.
Auch werden wohl Darsteller gesucht,
bis am Ende Obama auf seiner Besetzungscouch sagen wird:
"Ja, wir haben ihn"
Bis dahin, haben noch diverse Grafiker beim CIA, Bastelstunde.
Das Ergebniss wird, entweder ein Meilenstein in der Geschichte der Computerbildbearbeitung,
oder das Ergebniss guter Bühnenmaske sein.
Und Hollywood kann..

Aber eines wird es ganz sicher nicht sein, die Wahrheit.
Denn von der, ist der Westen genau so weit entfernt,
wie die Weltenbürger von wahrer Demokratie.

Das die USA selber so abgebrüht sind, und solche Berichte freigeben,
ist ein Zeichen für deren vollkommenen Sensibilitätsverlust.
Ein Tier verliert auch jede Scheu, wenn es merkt "Es geht zu Ende."

Die USA klagen sich damit gleichzeitig selber, mehrfach an:
1. einen Unbewaffneten zu erschießen (gleich mit zwei Schüssen) ist vorsätzlicher Mord
2. in einem Land zu operieren, ohne das die Regierung dieses Landes informiert ist,
stellt einen kriegerischen Akt dar und verstößt gegen internationales Völkerrecht.
3. eines der fundamentarsten Bürgerrechte in der westlichen Welt, ist der Schutz vor Lynchjustiz.

Der Verdacht liegt Nahe, das der Westen mit dieser offenen Provokation,
den Islam herausfordert
um zum Grande de Finale zu kommen....

Das die AMIS ihren "Erzfeind" auch noch mit einem Namen versehen,
die ein Mensch und Häuptling trug, der zu einer Rasse gehörte,
die von den zugewanderten Amerikanern fast ausgerottet wurde,
wovon sie Millionen ermordet haben,
zeigt, wie spaßig sie das spielen, mit Menschenleben, finden...

Wenn es das Wort "Menschenverachtung" nicht schon geben würde,
es würde USA heissen.
Gleiches gilt für globalen multikulti Größenwahn a la "Wilder Westen."

Kommentare:

  1. Unglaublich, the whole story full of shit. Und so durchsichtig, die Zündschnur brennt, mal sehen, wie lang die ist.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Jochen

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  2. Ein Problem hab ich allerdings:
    Wenn du dich schon über die unbestritten schlechte Rechtschreibung der BILD-Redaktion lustig machst, solltest du nicht selber gefühlte 20 in deinem Artikel machen...

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  3. Allerdings, verdiene ich mit dieser Webseite, keine Millionen und mache nicht auf perfekten Journalismus.
    Die Gefühlten ?? Welche meinst Du ?
    Und dann,
    steht übrigens auf meiner "Über mich Seite"(Was will der denn von uns : "Falls sich mal der eine oder andere Schreibfehler einschleichen sollte,
    bitte nur kurz nett darauf hinweisen.
    Seit einem TIA ist die Konzentration ein wenig auf der Stecke geblieben.".
    Ein TIA ist übrigens ein leichter Schlaganfall, bei dem auch diverse Gehirnzellen geschädigt werden.(Dein Gedankengang dazu, steht schon seit über einem Jahr gleich dahinter)
    Übrigens in einem Anschreiben wird "Du" und "Dich" "Deinem" nicht klein geschrieben und hinter schon, Bildredaktion, selber und 20, gehört ein Komma. Auf 6 Fehler (4x 1/2 Kommafehler 4x Groß/Klein) in einem Satz, bringe ich es nicht.
    Du scheinst, im Vergleich zu mir,
    im Koma zu liegen.
    Bei so einer Schädigung kann ich allerdings nur meinen:
    Danke für sinnvollen, anregenden und intelligenten Kommentar.

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  4. @ Jochen
    Schade, der Osamairrsinn der Amis hat dann auch bald ein Ende.
    Waren schon Zeiten, als Osama noch des Klima retten wollte.
    Schuld sind die MAYA !!!
    Die haben einfach ihren Kalender 2012 enden lassen.
    Die USA kann nicht auf sich sitzen lassen, das so ein paar Migrantenindianer, erst für 2012 Veränderungen auf der Welt, verkündet haben ohne sie zu fragen..
    "Yes, we can 2011"...
    LG

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