+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Freitag, 12. August 2011

50ig Jahre Mauer und kein Ende

Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte die Mauer

innerhalb der durch die Nachkriegsordnung der alliierten Siegermächte

entstandenen Viersektorenstadt das Stadtgebiet von Groß-Berlin in zwei

Teile: Berlin (West) und Ost-Berlin


Noch heute trennt die Mauer Deutschland, mehr als zu Zeiten als sie stand.

Der 09.11.1989 wurde zum Tag des Mauerfalls erklärt.
Ein Mauerfall der nie stattgefunden hat.
Zwar ist der "antiimperialistische Schutzwall" als Betonobjekt nicht
mehr vorhanden, aber in den Köpfen und vor allem in den Herzen ist die
Mauer höher denn je.

Einige Wenige, von denen die sich heute Widerstand in der DDR nennen,
waren es sogar wirklich. Andere wiederum sind schnell mal auf diesen Zug
aufgesprungen und spielen nun im großem Spiel der Lobby mit.
Der wirkliche Widerstand muss um Opferrente kämpfen,
die von Leuten entschieden wird, die damals schon in den Amtsstuben saßen.

Da waren die DDR-CDU, die DDR-Kirche und diverses
subversives Gesinde, welches plötzlich nur in der SED, FDJ, FDGB, den
Kampfgruppen, in Land und Kreistagen organisiert waren,
um von dort aus "Widerstand" zu leisten.

Es hat einen seltsamen Beigeschmack, wenn man heute durch die
staatlichen Behörden geht und dort entweder die alten Volksgenossen
in den alten Positionen oder an sogar noch höherer Stelle vorfindet.

Wenn es nicht die alten Parteibonzen sind die dort sitzen,
sind es entweder deren Kinder oder von ihnen protegierte "Freunde" oder Vetter.
Wer von denen nicht in der Amtsstube sitzt,
hat ein Unternehmen, welches der Staat in Anspruch nimmt und großzügig entlohnt.
Der DDR-Sumpf hat inzwischen die gesamte Bundesrepublik erfasst.

Die "Sozialistische Planwirtschaft" ist genau so übernommen worden,
wie die Praktiken der Staatssicherheit.
Nur eben alles unter anderem Namen und viel effektiver.
Was damals für den Sieg des DDR-Sozialismus getan wurde,
ist heute der Kampf um Euro und EU.

Während damals die Regierung die Produktionsergebnisse schön geredet hat,
so wird von der heutigen Regierung die Arbeitslosenquote
frisiert und der Profit von Konzernen als wirtschaftlicher Aufschwung gefeiert.
Es wird gelogen, betrogen, geschoben und gekungelt.
Minus ist wieder Plus und ein Freiluftgefängnis mit Namen EU
bezeichnet sich als demokratisch.

Genau wie damals in der DDR.
Die Propagandanmaschinerie verkündet wie früher, eine Bedrohung nach der anderen.
Nur heute kommt sie aus dem Osten, dem Islam, aus dem Essen  und aus der Luft.


Wer was werden wollte, musste damals mit den Wölfen heulen.
Genau so wie heute.
Während in den Anfängen der BRD das Wort Demokratie
sogar noch eine Bedeutung hatte,
hat es inzwischen den selben Wert erlangt,
wie das "Demokratische" im Namen der Deutschen Demokratischen Republik.

Während bis 1975 in der BRD, die Politiker wirklich nur für
Aufwandsentschädigung, Politik im Sinne von Demokratie machten,
ist das gesamte Parteigefüge zum Nationalem Block, wie in DDR-Zeiten,
verkommen.
Nur eben das das "national" sofort sogenannte Antifaschisten auf den
Plan ruft, die in ihren Wesen, der unsagbar brutalen Ablehnung von
Andersdenkenden, nichts anderes sind als Faschisten.
Eben nur rotlackiert, nach DDR-Norm, EU-konform.
Die deutschen Blockparteien der Gegenwart vertreten alle den
vorgeschrieben Globalisierungswahn.
Heimat ist für sie ein Schimpfwort,
sie sind ein Rudel was die Meute jagt.
Sie reden von demoratischen Wahlen.
In Wirklichkeit stimmen  Hammel zusammen mit Wölfen ab,
welcher  Wolf,  welches Lamm fressen darf.

In allen gewinnbringenden Bereichen von Rüstung über Autoindustrie, Pharmazie und Energiewirtschaft, Kirche und Technische Sicherheit,
vertreten sie alle das gleiche skrupellose gewinnsüchtige Klientel.
Ob rot, grün schwarz , gelb, sie alle stellen sich
als friedfertige Humanisten dar.
Im selbem Moment aber haben sie Verträge abgesegnet,
durch die in anderen Gegenden der Welt,
unschuldige Menschen mit deutschen Waffen ermordet werden.
Die Konzerne leisten regelmäßig ihre Parteispenden und schon läuft alles
wie geschmiert.

Genauso geschmiert wie in der DDR.

Die Mauer, die ein eindeutiges Ergebnis der Politik von OST und West,
sie ist ein Konstrukt der Aliierten und nicht die Schuld von Einzelnen.
Ein erfreulicheres Ereignis als den Mauerbau, hat es für beide Seiten
1961 nicht gegeben.
Der Westen hatte seine Bedrohung offiziell, da konnte die Rüstung
schön angekurbelt werden.

Der Osten wiederum hatte für seine Propagandafeldzüge neue Munition.

Zugelassen haben beide Seiten den Mauerbau.
Er war niemals das Werk eines Ulbrichts, genau so wenig wie der
Mauerfall einem Kohl zuzuschreiben ist. Sie steht noch immer.
Es sind die Eliten im Hintergrund die noch heute an der Mauer
bauen.

Die Mauer zwischen OST und West.
Der OSSi ist faul, der koste nur Geld
Der Wessi ist ein Klugscheißer, blablabla.
Kann so nicht stimmen,
dann müsste Merkel ein Wessi und der gesamte Regierungsapperat der Deutschen,
vom Landtag bis zur EU,  alles Ossis sein.

Das seit 1989 der finanzkräftige Teil des Westen über den Osten wie die
Heuschrecken hergefallen ist, spielt heute natürlich keine Rolle mehr.
Das durch den Mauerfall die westdeutsche Wirtschaft extrem angekurbelt wurde,
das dabei über Jahre Billionen geflossen sind, die aus dem Osten abgesogen wurden,
ist absolute Nebensache.

Erst als die neuen Konsumtempel im Osten den Hunger nach "Freiheit" gestillt hatten,
erst als der Umsatz zurück ging, erst als gemerkt wurde,
das es im Osten auch Menschen gibt, die Arbeit brauchten,
da plötzlich wurde die Wiedervereinigung teuer.
Das ganze Indutriestandorte durch die Vereinigungspolitiker in Ost und West
in Grund und Boden gestampft wurden,
hatte wenigstens für die Lobby und eben diese Politiker einen Nutzen.
Die Konzerne machen den Reibach und die Politik hat ein neues Schwein
gefunden, was durch`s Dorf getrieben werden konnte.
Der teure Wiederaufbau.

Neuerdings höre ich immer wieder ein Wort aus DDR-Zeiten.
VOLKSWIRTSCHAFT.
Bis vor ein paar Jahren ein Wort, das in keiner Wirtschaftslehre des Westens auftauchte.
Heute haut einem, jeder Möchtegernpolitiker aus FDP, CDU, SPD Linken und Grünen
diese Worte um die Ohren.
Wenn wir eine Volkswirtschaft hätten, würde das Volk und nicht nur
eine Hand voll elitärer Konzernspitzen und die Lobbypolitiker etwas
davon haben.
Statt dessen wurde ein Soli eingeführt.
Soli ??
Dieser Soli hat absolut nichts mit Solidarität zu tun.
Während die Großkonzerne und Banken Kasse gemacht haben und dabei die
gesamte Infrastruktur des Ostens mit Hilfe der Regierung zerstört wurde,
ist es der kleine Mann, der dafür "Soli" leisten muss.
Der Soli dient nur einem Zweck.
Ein aufgeblähtes System von Vetternwirtschaft innerhalb der Verwaltung,
nach alter DDR-Tradition Aufrecht zu erhalten.
Die DDR ist in die Politik,
bis in die kleinste Amtsstube, zurückgekehrt.
Die Politik von heute tut auch alles nur Mögliche, eben diese Mauer, auf
ewig, aufrecht zu erhalten.
Dafür säen sie Neid und Mißgunst, Hass und Gier.
Dafür haben sie Hartz4, dafür haben sie den Islam, dafür haben sie die
Nazis, dafür haben sie die Raucher, die Alten, die Kranken, die zu Dicken,
die weniger Intelligenten.
Von den letzteren allerdings, wohl eine Menge.

Sonst würden nicht so viele Bürger, den Lügen der Eliten glauben.

Statt für Freiheit und Sicherheit zu sorgen, sorgt die Politik für ein Klima der Angst.
Mit ihrem Terror gegen den Terror schüren sie Hass und sorgen für weiteren Terror,
mit ihrem verlogenem Gesundheitswahn,
schaffen sie Unsicherheit unter den Bürgern und hetzten die "Schichten" aufeinander.

Aber sie schaffen Sicherheit für Banken, Konzerne und die Forschung.
Kleines Beispiel:
Es werden Milliarden für sinnlose Forschung wie BSE von Rindern rausgeschmissen,
obwohl die nachgewiesenen Fälle bei Rindern nur 0,01 % beträgt,
aber es absolut nicht einen Fall gibt, das Menschen an BSE erkrankt sind.
Es wird einfach mit der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in einen Topf gehauen 
und fertig ist die Bedrohung für alle.
Zur selben Zeit verrecken in Krankenhäusern Menschen die sich dort mit Keimen infiziert haben.
Gut 6% aller Patienten infizieren sich dort.
Milliardenschwere Forschung dagegen ? Kein Geld da.

Die Bundesregierung finanziert Werbekampanien für EADS Militär Flugzeuge(Eurofighter) in Millionenhöhe(Indien)und leistet sich Flugzeuge nach Vorbild US-Präsident und Airforce One.
Die Abgeordneten erhöhen sich die Diäten um 300 € im Monat,
aber für Kinder gibt es Bildung nur auf Gutschein nach Verzicht auf alle Menschenrechte und bibeldicken Antragsformularen.
Für Alte und Kranke ist nicht genug Geld für ein menschenwürdiges Leben in den Staatskassen.

Die Mauer steht, zwischen dem Volk und der Regierung.
Die Regierung hat die Mauer zwischen Ost und West noch höher gebaut.
Was damals galt, gilt auch noch heute,
DIE MAUER MUSS WEG,
inklusiv derer, die sie geschaffen haben und am Leben erhalten.


übrigens:
Kennen Sie die Steigerungsformen von " liberal "??
Liberal, liberaler, LOBBYANAL...
FDP- Die Lobbyanalen...das klingt doch nach was.

Kommentare:

  1. Lügenmaul, Du irrst! Die DDR ist nicht zurückgekehrt, sie ist tot! Laß Dich nicht von Äußerlichkeiten verwirren, vieles ist nicht so einfach. Vieles was Du beschreibst war bei Euch nur latent solange der Gegner noch stark war. Du kennst die DDR anscheinend nicht Ihr Verschwinden ist ein Verlust. Sie hat für den Wohlstand in der Bundesrepublik gesorgt. Sie hat ihre guten Leute vergrault und zu Euch geschickt. Sie hat ihre Kinder gut, aber viel zu streng erzogen. Sie hat kein Vertrauen zu ihren Kindern gehabt. Aber sie hat zu solidarischem Verhalten erzogen und daran ist sie zugrunde gegangen. Denn sie hat nicht gegen ihr Volk kämpfen wollen. Sie hat einfach aufgegeben. Das hat noch kein Staat vorher getan! Ich trauere um sie, denn es hat noch keinen besseren Staat auf deutschem Boden gegeben!
    Jürgen

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  2. Moin Jürgen...dann hättest Du wie ich, mal die Jugendwerkhöfe und einen Stasiknast von innen sehen sollen und wissen das Dein angeblich bester Freund ein Verbindungsoffizier der Stasi war.
    Die DDR hat nicht zu solidarem Verhalten erzogen, die Solidarität war ein Ergebnis von durch Eigennutz erzeugen Mangel der Elite der DDR.
    Danke und ein schönes Wochenende

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  3. ...und wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte. Die DDR war eigentlich schon ein humaner und sozialer Staat und es gab eine ganze Menge an Errungenschaften und gesellschaftlichem Fortschritt, von dem man heute nur noch träumen kann. Aber wie so oft liegt die Betonung auf

    E I G E N T L I C H !

    Was ist denn human? Ist der Mensch wirklich nur gut? Ist er nicht auch gierig, neidisch, ein gewalttätiges Monster, wenn es um Macht und Bereicherung geht? Ja sicher kuscheln alle gern und empfinden auch mal so was wie Mitleid, aber das hört spätestens am eigene Fressnapf auf, zumindest für die meisten.

    Sicher gab es in der DDR Vollbeschäftigung, kostenlose Kinderbetreuung und medizinische Versorgung, saubere Krankenhäuser usw. Aber dieses System war auf Dauer nicht finanzierbar und konnte deshalb nur mit Gewalt am Leben erhalten werden.

    Deshalb hat man zur Aufrechterhaltung eben nicht die Elite genommen, die denken und verändern konnte, sondern den Abschaum der Gesellschaft, diejenigen, die wegen körperlichen oder geistigen Benachteiligungen kompensieren mussten, die schon im Kindergarten gepetzt haben, die bereit waren für eine Neubauwohnung oder einen Trabbi die eigene Mutter bei der Stasi anzuscheißen oder für einen Wartburg den Bruder an der Grenze abknallen zu lassen. Man hat den Abschaum der Gesellschaft genommen und daraus eine Elite geformt und darum gab es auch die andere Seite der Medaille: die Mauer, die Stasi, die Jugendwerkhöfe und so weiter und so fort. Auch hier gilt, jede Medaille hat zwei Seiten und Scheiße schwimmt immer oben.

    Ein humanistisches System gebaut auf den Säulen primitivster menschlicher Bedürfnisse und Charaktere? Der Abschaum der Gesellschaft bekämpft die geistige und gesellschaftliche Elite und ersetzt letztere an den Schlüsselpositionen der Macht?

    Ja, es war so! Und als der, der das mit seinen Panzern und Atomraketen „geschützt“ hat, in die Knie gegangen ist, ist der ganze verlogene Scheißhaufen in sich zusammen gebrochen.

    Na ja und so viel anders war es im Westen ja nun auch nicht, wirtschaftliche und soziale Erfolge einerseits, aber die Macht in den Händen von Individuen, die besatzerkonform und sagen wir mal vorsichtig „leistungsorientiert“ waren.

    Ich meine, bereits 1990 habe ich lauthals gesagt, dass sich die BRD als Nachkriegsgebilde genauso ihre Existenzberechtigung vor der Geschichte verloren hat, wie die DDR. Soziale Marktwirtschaft, sozialer Sockel?

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  4. So was braucht doch kein Mensch um reich zu werden, das hat man alles nur für das dumme Volk gebraucht, solange die Bedrohung aus dem Osten bestand und es war mir damals schon klar, dass das alles den Menschen weggenommen werden wird. Und ich habe Recht bekommen. Danke der „Globalisierung“ kann jeder Imperialist weltweit verkaufen, ohne Geld für irgendwelche sozialen Sentimentalitäten wegwerfen zu müssen und die Ressourcen, die kauft man nicht mehr, die nimmt man sich einfach mit Panzern und Raketen. Sind eh zu viele Menschen auf dieser Welt! Lass die Neger im Busch doch verrecken! Wenn die sich von ihren Bodenschätzen auch noch was zu Fressen kaufen könnten, würde das nur den Gewinn schmälern.

    Na wer könnte diese Drecksarbeit in diesem Land hier wohl machen?

    Die Menschen, die nach dem Zusammenbruch der DDR einen demokratischen Wandel gefordert haben? Nein, denn das hätte den „Eliten“ in Oste und West die Macht gekostet. Die Propaganda hat stattdessen eine „friedliche Revolution“ erfunden und diese dann im Ansatz erstickt, mit Mitteln, wie es Kohlendioxyd in seinem Artikel aller bestens beschrieben hat.

    Man die einmalige historische Chance verpasst, aus Deutschland nach zwei verlorenen Kriegen einen friedlichen und demokratischen Rechtsstaat zu machen, wie zu Gründerzeiten. Die „westliche Welt“ wollte damit offensichtlich verhindern, dass es zu einer ähnlichen Situation kommt, wie die, die zum ersten Weltkrieg geführt hat. Ein friedliches Deutschland, das aber derart überproduktiv war, dass „Uncle Sam & Co“ wirtschaftlich Probleme bekommen haben und fürchten müssen, die Weltmacht über die Finanzen zu verlieren.

    Stattdessen hat man nun eine ähnliche Situation erschaffen, wie die, die zum zweiten Weltkrieg geführt hat. Ich will das jetzt nicht näher ausführen, sonst werde ich verhaftet, denn nichts ist schlimmer für die Herrschenden, als die Wahrheit.

    Kurzum, man hat 1990 beide „Eliten“, die man nach dem Krieg aus den auf der Straße liegen gebliebenen Scheißhaufen geformt hatte, vereinigt und nicht das Volk. Letzteres wurde durch diese „Eliten“ um die Früchte ihrer „Revolution“ ganz und gar betrogen und wieder an ausländische Mächte verraten und verkauft.

    Erster Beweis für meine Behauptungen: Die Schließung der Zentralen Erfassungsstelle in Salzgitter.

    Zweiter Beweis für meine Behauptung: Eine streng gläubige FDJ-Sekretärin als Bundeskanzlerin, die die Stasi nach eigenen Angaben nicht haben wollte, weil sie „zu schwatzhaft“ war und die in ihrer Zeit in der Opposition der DDR den Zentralrat der FDJ dazu genutzt hat, christliche Nächstenliebe zu predigen.

    Klar doch, die Stasi war ganz genau so! Sie hat nur Wert auf „verschwiegene“ Leute gelegt. Das ist doch der Sinn eines jeden Geheimdienstes, nichts zu erfahren. Oder? Ich piss mir vor Lachen gleich in die Hose.

    Aber dieses Volk in diesem Land hat auch nichts Besseres verdient, so lange es diese Scheiße glaubt und sie sich gefallen lässt.

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