+++ Diktatur ist, wenn der Bürger gezwungen wird, die Politik der Tyrannei als Erfolg zu feiern. Demokratie ist, wenn die Politik ohne den Bürger, seine Tyrannei als Erfolg feiert. +++

Samstag, 24. September 2011

Mogelpackung Eurorettung


Christine Lagarde, Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), "Ohne schnelles gemeinsames Handeln laufen wir Gefahr, den Kampf um Wachstum zu verlieren". "Über Europa hängen dunkle Wolken, und die Unsicherheit in den USA ist groß." Daher besteht das Risiko, dass die weltweite Nachfrage zusammenbricht.
Lagarde rief die 187 Mitgliedsstaaten des IWF auf, wirtschaftlichem Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen die höchste Priorität einzuräumen. Der Umgang der Politik mit der Krise werde von den Märkten bislang als "ineffizient" wahrgenommen, kritisierte die Französin und erinnerte an die entschlossene Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Finanzkrise im Jahr 2008: "Wir müssen jetzt handeln und wir müssen gemeinsam handeln".
Ist damit nicht eigentlich die Katze aus dem Sack ?
Jeden Tag umwirbt uns die Regierung mit Rettungspaketen,
für Europa, für den EURO.
Begründet wird das mit Staatsschulden 
und den daraus resultierendem Zusammenbrechen einzelner EU-Länder.
In Wahrheit geht es um die Rettung des gesamten Imperial-Kapitalismus
und dessen Hauptwerkzeug, die Banken.

Sogar von einem Bankrott einzelner Staaten wird geredet.
Kann ein Staat überhaupt Bankrott gehen ?

Ja und nein. Wenn so wie in der westlichen Welt üblich,
sich der Staat vom Banken abhängig gemacht hat, 
indem er dort riesige Kredite aufgenommen hat und den Bürgern vorher das Geld für Staatsanleihen aus der Tasche gelockt hat, dann kann er.
Wenn der Staat das Geld welches er erwirtschaftet hat, den Banken zur Spekulation überlassen hat, und die Banken haben sich verzockt, dann kann er.
Hätte der Staat sich nicht in eine vollständige Abhängigkeit der Banken begeben, würde er nicht bankrott gehen können.
Pfeift er auf die Verträge die seine Büttel mit dem Kapital geschlossen haben ,
er könnte allein von den Steuereinnahmen, ganz ohne Einschränkungen weiter existieren.

Allerdings, das verlockende Angebot vom schnellem Geld, lässt nicht nur Privatleute schnell mal einen Kredit aufnehmen, auch ganze Staaten leben so seit Jahrzehenten über ihre Verhältnisse.

Diese Abhängigkeit von den Banken drängt nun die Regierungen ihr Volk zu belügen, 
und ihnen etwas von Währungsrettung und Länderrettung zu erzählen.

Alles was gerettet werden soll, sind die Banken, bei denen die Staaten Schulden haben.
Die Spirale der virtuellen Geldschöpfung muss sich eben einfach weiterdrehen.
Das geborgte Geld muss erst noch erwirtschaftet werden.
Das setzt allerdings Wachstum, wenn auch nur virtuell, voraus.

Aber was soll da denn noch wachsen ?
Das ganze Wachstum, das noch erfolgt, entsteht durch Produktion in Billigländern, einheimische Billiglöhne und Statistik-.Steuertricksereien. 
Und das nicht auf der Seite der Staaten, sondern allein auf den virtuellen Geldbergen der Banken.
So wird auch das staatliche Steueraufkommen fast ausschließlich nur noch für Verbindlichkeiten aufgebracht. Der Staat zahlt nur noch aber erwirtschaftet nichts mehr.

Statt Firmen zu behalten die irgendetwas erwirtschaften, hat sich die westliche Welt der Privatisierung dieser Einkommensquellen, für ein Trinkgeld entledigt.
Von der Energiegewinnung bis zur Versorgung,
alle Quellen die dauerhaftes und auch profitabeles Einkommen für die Staaten hätten bringen können, wurden privatisiert. Die Regierungen verschleudern so, Ressourcen für die staatliche und soziale Sicherheit.
Rohstoffe gehören Konzernen, welche diese an die Bürger verkaufen.
Menschen welche genau so Teil des Ganzen sind, 
sind im Besitz von Rohstoffen, die Teil des Planeten sind auf dem sie geboren wurden.
Die Kirche und auch die Politik lehrt und Humanismus.
Wo bitte ist dieser Humanismus, 
wenn der Mensch zur Welt kommt und schon Eigentum des Staates ist ?
Die Massen der Menschen auf diesem Planeten, sind von Geburt an dazu verflucht, 
für die Unfähigkeit und die Gier einiger weniger, 
ihr Leben lang für ein System zu schaffen, 
welches zwar immer betont solidarisch zu sein,
aber dessen Prioritäten allein bei den Banken liegen.
Die einzige Solidarität die Regierungen kennen, liegt in ihrer uneingeschränkten Loyalität gegenüber dem Kapitel, ohne das sie wohl auch nie ihre Posten bezogen hätten.

Das sie loyal sind, zeigt sich darin, das sie den Völkern die sie regieren,
vollkommen falsche Weltansichten implantieren.
Wachstum, Wachstum Wachstum....
Wo soll das Wachstum auf Dauer herkommen ?
Mehr Menschen heißt mehr Arbeitskräfte, mehr Technologie heißt weniger Bedarf an Arbeitskräften.
Da fängt dann die,
von allen so verdammte faschistische Selektion an.
Die einen haben einen Job, die anderen sind eine Last des "Sozialstaates".
Sozialstaat in Anführungsstrichen ?
Inzwischen wird weltweit, von allen Regierungen der Welt gegen die sogenannten "Sozialschwarotzer" vorgegangen. 
Noch nicht mit Waffengewalt oder Deportation, aber mit Sanktionen und Gesetzen, wie sie es nennen.
Ist die Beschneidung von Menschenrechten und die Entstehung von Ghettos nicht irgendwie das gleiche, wie das was sie so verteufeln und verfolgen ?


Mehr Technologie heißt, schnellere Ausbeutung der beschränkten Ressourcen auf diesem Planeten.
Mit dem Ende bestimmter Ressourcen kommt dann irgendwann plötzlich ein "Umdenken" in den Köpfen des Kapitals.
Technologien die heute schon verfügbar wären, werden in allen Etagen der Politik blockiert, 
weil diese allen Menschen und nicht nur dem Profit einiger weniger nützen.
Das was sie uns heute vorenthalten, werden sie uns irgendwann teuer verkaufen.
Natürlich mit virtuellem Geld auf Kredit.

Wenn Frau Lagarde von "Kampf um das  Wachstum redet,"
weiß sie,
der ist auf Grund von beschränkten Ressourcen, nicht zu gewinnen.
Und schon gar nicht mit noch mehr Wachstum.
Ich allerdings nennen das eher einen Wettlauf um das Wachstum.
Einen Eierlauf.
Aber immerhin sagt sie, wie Afghanisten, Irak, Libyen etc. belegen,
das dafür gekämpft wird.

Und wenn die, die am leichtestem Geld von den Banken erhalten haben,
also die einzelnen Staaten
nicht mehr zahlen können, bricht das kapitalistische Geldsystem zusammen.
Obwohl es mal einfach so dahingestellt sein mag, das diese Zusammenbrüche in unregelmäßigen Abständen notwendig sind,
um die virtuelle Finanzmasse zu regulieren.
Die Regierungen und sie selber sind Teil des Kapitals,
also versuchen sie nur sich selber,
und nicht den Euro oder die EU oder gar die Weltwirtschaft zu retten.

Sie haben Angst, bei einem Reset aus dem Boot zu fallen
und danach nicht mehr Teil des "Großen Ganzem" zu sein,
sondern einfach nur einfache Menschen, wie die Masse die im Unterschied zu ihnen mit Mangel vertraut ist und diesen alleine gemeistert bekommt.

Nach einem Zusammenbruch würden sich wieder „Übermenschen“ finden,
die schlau genug sind,
den Menschen seine Gefangenschaft in einem Geldsystem und seinem,
dadurch unausweichlichen Untergang,
als große Freiheit und Demokratie oder gar einzig wahre Religion zu verkaufen.
Allerding wieder auf Kredit....
Der Fleisch ist willig, aber das Geist ist schwach...

wussten sie schon:
so wie es aussieht wird auf  krisen-info-netzwerk(dot)com von kuw-recht (dot)de einer der bekanntesten Abmahnanwälte in Deutschland nach Copyrightverstößen geschnüffelt..
....oder warum zeigt mit ein Tool (Peerblock) eine Verbindung mit denen an,
sobald ich die Seite dort betrete ?

1 Kommentar:

  1. Frau Lagarde ist eben eine langjährige Bilderbergerin

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