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Mittwoch, 19. Januar 2011

Briefe deutscher Soldaten werden geöffnet und zensiert

gestern :

Briefe deutscher Soldaten werden geöffnet und zensiert

Deutsche Soldaten in Afghanistan fordern von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg eine Erklärung dafür, dass ihre Briefe in die Heimat in den letzten Monaten geöffnet und zum Teil zensiert wurden. Dem IRNA-Bericht zufolge ist der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus (FDP) in der letzten Woche in diesem Zusammenhang nach Afghanistan gereist. In seinem Schreiben an den deutschen Verteidigungsminister heißt es, dass die Briefe der deutschen Soldaten in die Heimat offensichtlich in großem Ausmaße und regelmäßig geöffnet wurden und einige mit sowie andere ohne Inhalt an die Adresse in Deutschland zugestellt wurden.
Dieses Vorgehen verstößt gegen das deutsche Briefgeheimnis.
Auf Anweisung des deutschen Verteidigungsministers sind nun Ermittlungen auf höchster Prioritätsstufe angelaufen.


nun weiß man auch ein wenig warum -
Der Bundeswehrsoldat, der in Afghanistan im Dezember ums Leben kam, ist durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden.

Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten soll eine Gruppe von neun bis zehn Kameraden in einem Zelt auf fahrlässige Weise mit Schusswaffen hantiert haben.

Demnach durchschlug die Kugel den Kopf des getöteten Soldaten, die Zeltwand und ein angrenzendes Zelt. Der Vorfall ereignete sich kurz vor dem Weihnachtsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Kein Kommentar von Einsatzführung

Das Einsatzführungskommando in Potsdam wollte den Bericht nicht kommentieren und verwies auf laufende Ermittlungen.
Die Bundeswehr hatte nach dem Vorfall mitgeteilt, der 21-jährige Hauptgefreite aus dem bayerischen Bischofswiesen sei mit einer Schusswunde in einem Außenposten nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams Pol-e-Chomri gefunden worden.
Demnach starb er später während einer Notoperation im Feldlager Pol-e-Chomri. In Berichten hieß es damals, es habe sich offenbar ein Schuss gelöst, als der Soldat seine Waffe reinigte.

Die Briefe wurden demnach auch aufgerissen,
um zu vertuschen das die Bundeswehr schon im Dezember,
mal wieder eine Falschmeldung herausgegeben hat.

Alles was ein wenig nach Blut riecht wird von der Obrigkeit
entschärft.
Wo kämen die dummen Bürger denn hin,
wenn die täglich sehen würden,
was dort für ein Verbrechen am afghanischem Volk begangen wird.
Das Märchen von der Aufbauhilfe würde sofort platzen.

Was sollen Soldaten, die von Heuchlern und Verrätern
in den Krieg geschickt werden sonst zu erwarten,
als,
das ihnen nicht nur bei den Verbrechen,
die sie im Namen der "Demokratie",
auf Befehl begehen müssen, das Maul verboten wird.

Kommentare:

  1. Der Sinn des Afghanistan-Krieges in 9 Sekunden: http://www.youtube.com/watch?v=7dmqKfquLGU&p=93471726EB652EC4

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  2. Ja, fast wie in alten Zeiten, nur jetzt nicht mehr für "Blut und Boden" sondern "Öl und Boden" ... Danke

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