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Mittwoch, 23. März 2011

Libyen und das 8te Weltwunder

"Das 8te Weltwunder", das GMMRP
„Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istanbul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die 8. Weltwunder bezeichnet und sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können. Die Projektarbeiten wurden seit 1980 im Auftrag Gaddhafis begonnen. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt. Es handelt sich um eine 4.000 km lange Wasserleitung, die im Grunde liegendes und hochgepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fließen lässt. ,Die Studien zeigten, dass das Projekt kostensparender als die anderen Alternativen war‘, meldete der für das Grundwassermanagement zuständige Libyer Fawzi al Sharief Saeid.“ (nachrichten.marweb 20/03/2009)
Great Man Made River-Projekt.
Pipelines zur Wasserversorgung der libyschen Städte und landwirtschaftlicher Nutzflächen
Anfang der 1960er Jahre wurde in Libyen erstmals Erdöl gefunden, die Ausbeutung der Vorkommen begann. Damit verbunden war die intensive Suche neuer Lagerstätten. Die Erkundung wurde bis tief in die Sahara ausgedehnt. Sozusagen als Nebenresultat dieser Explorationstätigkeit stießen die Bohrtrupps damals auf reiche Süßwasservorkommen, deren Umfang für aride Zonen, wie sie der größte Teil Libyens darstellt, die Ausbeutung geradezu unabdingbar erscheinen lassen.

Mit diesen Wasserreserven nahmen Pläne Gestalt an, dass Libyen eines Tages die Versorgung seiner Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Produkten aus eigenem Aufkommen sichern kann und darüber hinaus diese Erzeugnisse exportiert.
Ursprüngliche Vorstellungen zur Errichtung riesiger Farmen in der Wüste nahe der Brunnen ließen sich nicht verwirklichen. Die Alternative war die Fortleitung des Wassers aus den Brunnenfeldern in die Küstenregionen, um die dort vorhandene Landwirtschaft zu vervielfachen.

Die zu transportierenden Wassermengen bewegen sich nach Abschluss der Arbeiten in Größenordnungen von über 2 Mio. Kubikmeter pro Tag, damit erscheint die Bezeichnung des Leitungssystems als größten von Menschenhand geschaffenen Fluss als gerechtfertigt. Dieses Projekt wird von dem libyschen Revolutionsführer Muammar el Gaddafi auch als 8. Wunderwerk der Welt bezeichnet und gilt bis heute als die größte Baustelle der Welt.

Das große Projekt "Fluss durch Menschenhand" startete im Januar 1984 nach anderen Berichten zufolge ab September 1984. Es transportiert die Wassermassen von Kufra und den Sareer Reservoirs unterirdisch zu den Küstengebieten Bengasi, Sirte und Tripolis. Das Wasser stammt aus riesigen unterirdischen Seen, die sich als Folge der abtauenden Gletscher nach der letzten Eiszeit gebildet haben. Das kostbare Süßwasser kommt aus 2.000 m Tiefe und ist 20.000 bis 30.000 Jahre alt. Die Versorgung der Bevölkerungszentren geschieht über ein riesiges Netzwerk von Pipelines, das nach Beendigung der Arbeiten ca. 3.380 km umfassen wird. Zwei spezielle Rohrfabriken wurden in Brega und der Sarir Region gebaut, um sicherzustellen, dass immer genügend Leitungsmaterial für das Projekt vorhanden ist. Diese Rohrstücke wiegen zwischen 73 und 78 Tonnen und haben einen Durchmesser von 4 m und sind jeweils 7,25 m lang. Dieses Jahrhundertprojekt beinhaltet drei Phasen: In der ersten Phase werden Pipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden verlegt. In der zweiten Phase werden 2 Millionen Kubikmeter Wasser täglich von den Brunnen der Fezzan - Region zuzüglich weiterer 500.000 Kubikmeter aus den Hasawna-Bergen transportiert. In der dritten Phase werden noch einmal 1,68 Millionen Kubikmeter zu den ersten zwei Phasen dazukommen.

Für das große Projekt mussten 960 Brunnen mit einer Tiefe von 450 bis 650 Meter gebohrt werden. Dieses Netz von Brunnen bedeckt eine Fläche von 8000 qkm. Jedes Rohrsegment ist mit 18 km carbonisiertem Metalldraht umsponnen. Das bedeutet allein für die erste Phase wurde eine Menge Draht verbraucht, mit der man den Globus 230-mal einwickeln könnte. Die Wasserreserven im Kufrabecken entsprechen der Wassermenge, die in 220 Jahren den Nil herunter fließen. Nach Fertigstellung des Projekts werden jeden Tag Wassermassen transportiert, die der Hälfte des weltweit geförderten Erdöls entsprechen. Mit den Sand und den Steinen, die für die Produktion der Rohrleitungen benötigt werden, hätte man 16-mal die ägyptische Pyramide von Gizeh bauen können. Der verbrauchte Zement hätte für eine Autobahn von Tripolis bis Bombay gereicht. Experten sagen voraus, dass die libysche Bevölkerung bei einen täglichem Wasserverbrauch von 6 Millionen Kubikmetern pro Tag für über 50 Jahre versorgt sein wird.

Die drei Bauphasen des GMMR-Projekts

Phase I - östlicher Teil Libyens bis Benghazi

Von Januar 1984 bis Dezember 1992 (November 1994)

Kosten: 3,6 Milliarden US-Dollar
Wasserpipelines von Tazerbon und Sarir im Süden nach Adjedabia im Norden

Errichtung von 2 Produktionsstätten für Betonleitungsrohre mit einer Kapazität von 220 Rohren/Tag
Erschließung von 2 Brunnenfeldern in Sarir mit 126 Brunnen und in Tazerbon mit 108 Brunnen mit einer Tief von bis zu 300 Metern
Verlegung von insgesamt 1.895 km Betondruckrohrleitungen mit Nennweiten von 1.600 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 130 Mio. Kubikmeter
Verlegung von 284 km Gußrohrleitung DN 300-600
Bau von 1.514 km Transportwegen
Bau eines Lagertanks in Adjedabia mit einem Volumen von 4 Mio. Kubikmeter.


Phase II - westlicher Teil Libyens bis Tripolis

Von Juni 1990 bis August 1996

Kosten: 5,6 Milliarden US-Dollar
Von der Fezzan - Region und den Hasawna-Bergen

Erschließung eines Brunnenfeldes mit rund 500 Brunnen
Verlegung von insgesamt 1.448 km Betondruck-rohrleitungen mit Nennweiten von 1.000 bis 4.000 mm. Erforderliche Erdbewegungsarbeiten: 58 Mio. Kubikmeter
Verlegung von 202 km Gußrohrleitungen DN 300-600
Bau 1.813 km Transportwegen
Bau von 2 Pumpstationen einschließlich Sammeltanks mit einer Kapazität von 2 Mio. Kubikmeter/Tag
Komplette Ausrüstung des Brunnenfeldes mit Datenfern-übertragungssystem.


Phase III - östlich-zentraler Teil Libyens

Von Januar 2002 bis Juni 2005
Kosten: 15,5 Milliarden US-Dollar

Von Sirte bis Al-Sadadah
An den Ausschreibungen zur III. Phase nahmen folgende Unternehmen teil: Dumez (Frankreich), Hyundai Engineering & Construction (Südkorea) und Dong Ah (Südkorea). Dong Ah erhielt den Zuschlag. Heute ist an dem Vorhaben die Al Nahr Co. (ANC, Libyen) mit 75 % und als Subunternehmung Dong Ah mit 25 % beteiligt.
Assoziiertes Unternehmen: Halcrow Group

Das Unternehmen ABB Offshore Systems hat mit 200 Mitarbeitern von 1989 bis 1995 an dem GMMR-Projekt zur Fertigstellung von Kommunikations- und Kontrollsysteme (PCCS) gearbeitet. Auch für das Trinkwassernetz für Benghazi wurde eine Pumpstation gebaut.

Das kanadische Konstruktionsbüro und Bauunternehmen der SNC-Lavalin Group Inc. hat am 3. April 2002 einen Vertrag in Höhe von 475,2 Millionen kanadische Dollar für den Betrieb, die Wartung, die Aufsicht und den Schutz der Sarir Wasserpipeline in Libyen bekommen. Dafür werden 15.000 Betonrohre mit einer Länge von 7,5 Metern benötigt. Baubeginn soll Juni 2002 sein. Bis zum Februar 2004 war das Bauprojekt beendet.

Februar 2004 - Das österreichische Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, einer Tochterfirma der Joanneum Research, sondiert Projekte für das libysche Wassermanagement

Steirisches Wasser-Know-how wird nun - im positiven Sinne - in die Wüste geschickt. "Unsere Visa für Libyen sind schon in Bearbeitung", bestätigt der Leiter der neu gegründeten Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH, Hans Zojer vom Joanneum Research. Bei Maximaltemperaturen von mehr als 55 Grad Celsius und 95 Prozent Wüstenanteil ist geschicktes Wassermanagement überlebenswichtig. Mitte März 2004 fliegt Zojer mit einschlägigem Wasserwissen im Handgepäck nach Tripolis. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit Omar Salem, der unter Revolutionsführer Muammar el Gaddafi für den gesamten Wasserbereich in Libyen zuständig ist. Der Kontakt ist bereits seit längerem hergestellt: Im Herbst 2003 ist ein Mitarbeiter Salems zwei Monate lang in Graz ausgebildet worden - am Joanneum und an der Technischen Universität. "In Libyen werden wir erst das Gelände sondieren und unsere Methoden präsentieren", so Zojer. Vordringlich ist im nordafrikanischen Wüstenstaat die Sicherung der Trinkwasserversorgung für die steigende Bevölkerung an der Küste sowie für die Bewässerung der Landwirtschaft zu sorgen. Bestehende Wasserprojekte werden unter die Lupe genommen und bewertet, sowie neue Pläne entwickelt. Das erwartete Auftragsvolumen sei noch nicht abschätzbar. Das hängt laut Zojer davon ab, ob kleinere Wasserprojekte an Land gezogen werden, die das Kompetenznetzwerk Wasserressourcen selbst abwickeln kann, oder ob internationale Partner bei größeren, mit Geldern der Europäischen Union geförderten Projekte eingebunden sind. Die EU hat bereits einige Projekte in Afrika laufen. Auf Initiative des EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi wird derzeit der African Water Fund gegründet. Der europäische Wasserfonds ist mit insgesamt einer Milliarde Euro dotiert. Als erstes wird in Afrika das Sahel-Projekt in Angriff genommen, in das rund 17 Millionen Euro gepumpt werden. "Und da wäre für uns etwas drin." Zojer hofft auf die "Italien-Connection". Für das neue Wassermanagement in Libyen wird sich sicher auch eine ganze Reihe anderer Interessenten anstellen und um den Zuschlag für einzelne Projekte kämpfen. Bereits Ende Dezember 2003 hat sich der stellvertretende Landeshauptmann Leopold Schöggl (FP) mit Romano Prodis Kabinettschef Sandro Gozi getroffen. Dieser habe ihm zugesichert, das Wasserkompetenzzentrum in Graz "verstärkt in den EU-Wasserfonds einzubinden". Aus diesem Topf sollen vor allem auch Projekte im arabisch-afrikanischen Raum umgesetzt werden. Das Hauptproblem Libyens in Sachen Wassermanagement ist die geringe Niederschlagsmenge von 380 Millimeter pro Jahr im Landesdurchschnitt. Er verdunstet teils ungenützt. Zojer will nun via Satellitenaufnahmen Wasser orten, Grundwasser künstlich erneuern sowie Regen in den Untergrund einbringen und sammeln. Das Kompetenznetzwerk, eine 100-Prozent-Tochter des Joanneum Research, bündelt das Know-how von 36 Firmen und 22 Forschungsinstituten. "Damit haben wir die gesamte österreichische Forschung und die Wasser bezogene Wirtschaft hinter uns", sagt der Wasserexperte. In diesem Zusammenhang verweist der Experte auch auf die Kooperation mit zahlreichen Universitäten in Graz, Wien und Innsbruck.
(libyen.com Great-Man-Made-River-Projekt)

In den letzten Tagen sind überall im Internet fast gleich lautende Beiträge aufgetaucht.
Der Inhalt :
Libyen und ganz Nordafrika hätten sich mit einem Wasserprojekt vom Westen unabhängig machen können und Nordafrika in eine Oase verwandelt, mit der auch die große landwirtschaftliche Abhängigkeit von Importen umgangen worden wäre. Auch die Nachbarländer sollten davon profitieren.
Das habe den USA und den IWF`s nicht gepasst.
Die Alternative habe ich inzwischen schon einmal berichtet,
hier noch einmal ein externer Link
www.hoerstel.ch

Italien nannte das Projekt zwischendurch auch das
"Mad-Man-Make-River-Projekt", weil Gaddafi einer der größten Verfechter dieses Projektes ist.
Nach anfänglichen Schwiegigkeiten Libyens, aber sah auch Italien,
das dieses Projekt von Erfolg gekrönt war.
Die Nörgler und jene die Gaddafi verlachten, verstummten.
Libyen hat das gesamte Projekt ohne finanzielle Hilfe vom Ausland realisiert.

Damit ist erwiesen, das Gaddafi, nicht ganz so, wie in den westlichen Medien behauptet, das libyische Volk nur ausgeplündert hat, sondern auch bedeutende Projekte für sein Volk gestartet hat.

In den Nachrichten hört man :
"Der Vorstoß der Rebellen in Libyen wurde gestoppt."
Am Satzanfang steht, "Gaddafis Truppen greifen Rebellen an".
oder "Rebellen haben Teile von "egal was" zurück erobert."
Natürlich während einer verkündeten Waffenruhe.
Das melden die Medien, allerdings ohne direkte Zeitangaben.
Es wäre sonst zu offensichtlich.

Noch ein Paradebeispiel für Sinnlospropaganda des Westens:
"Gaddafis Truppen hätten ihre Attacken auf die zivile Bevölkerung in den beiden Städten verstärkt, um Rebellen auszuschalten, sagte US-Konteradmiral Gerard Hueber am Mittwoch. Er ist einer der führenden Kommandeure auf der US-Seite bei der Militäroperation. "Als ein Ergebnis setzen wir Gaddafis Kräfte unter Druck, die diese Zivilisten angreifen."
Alle Rebellen sind auch Zivilisten !! (bis auf ein paar Überläufer der Gaddafitruppen)
Libyen soll also bewaffnete Zivilisten durch`s Land ziehen lassen.
Tun sie es nicht, behindert das die "Freiheit und Demokratie".
Lasst doch mal einige hundert echte Amerikaner, Briten oder Franzosen, Bürger in jedem Land die den Krieg angezettelt haben, auf Regierungsgebäude schießen.
Zieht Obama sich dann friedlich aus dem Weissem Haus zurück und überlässt es dem Indianern?
Würde Sarkozy dabei zuschauen, wenn östliche Geheimdienste die Franzosen bewaffnen um ihn zu stürzen ?
Würde Kanada ohne Gegenwehr, das Feld für die amerikanischen Ureinwohner räumen ?
Die EU-Verfassung und auch Gesetzte der USA und Kanada,
haben für solche Fälle,
das Standrecht und würde es auch an jeder Straßenecke ausgiebig,
unter Betonung ihrer "demokratisch, humanistischen" Aspekte nutzen.

Für wie dumm halten die Alliierten die Menschen ?
Jemand der, der wie in Libyen, vorstößt und zurück erobert ist in einer Bewegung.
In Verbindung mit Waffen ist das ein bewaffneter Angriff.
Defensiv ist sich zu verteidigen, ohne vorzudringen.
Die libyschen Rebellen, libysche Zivilisten aber verteidigen sich angreifend ?
Wie soll ein Gaddafi eine Waffenruhe einhalten, wenn die Rebellen diese,
wie inzwischen belegt, zum Vorstoß und die Rückeroberung von libyschem Land nutzen ?
Einfach still halten und sich abschlachten lassen ?

Täglich wird berichtet, "Tote auf Seiten der Rebellen, getötet durch Gaddafigetreue.
Auf Seiten Gaddafis allerdings wird niemand getötet ?
Jedenfalls wird, wenn von dort Tote und Verletzte gemeldet werden, dieses sofort angezweifelt.
Schießen die Rebellen und die Aliierten nur mit Kaugummigeschossen ?
Es wird berichtet "Tyrann Gaddafi" schützt sich mit menschlichen Schutzschilden,
in den Medien allerdings betonen libyische Bürger, dieses freiwillig zu tun.
Die Medien melden "Gaddafis Truppen greifen Krankenhaus an"
Das dieses Krankenhaus von Rebellen besetzt ist und die Gaddafitruppen von diesen beschossen werden, ist dann kein Schutzschild und keine propagandistische Schutzbehauptung der Rebellen ?

Ich kann nicht sagen in wie weit das Wassergerücht richtig ist,
es ist ein nachvollziehbarer Ansatz.
Aber für den wahren Grund, bedarf es keiner langen Verschwörungstheorien.
Es geht lediglich um das was es immer geht,
wirtschaftliche Vorteile, Macht und Geld.
Wo und wie ist dem Westen egal, nur seine verlogenen Ausreden werden immer offensichtlicher.
Trotzdem gehen sie, allen vorran wie immer USA, Großbritannien, Canada und Frankreich, wie immer über Leichen.
Es gibt genug dumme und gierige Menschen die ihnen glauben und folgen.
Wenn der Westen aufhören würde, ganze Völker dieser Welt zu terrorisieren,
wäre das dann " Das 9te Weltwunder ".

übrigens:
Internationale Saktionen und ein Embargo sind die Neuauflage von "Kauf nicht beim Juden",
mit dem Unterschied, das, wer trotzdem etwas an den Saktionierten verkauft, bestraft wird.
Und das dieses Kaufverbot sogar mit Waffengewalt durchgeführt wird.
Ja, der Mensch entwickelt sich...und Rot, Grün, Gelb, Schwarz, jeder der das fordert,
verhält sich genau wie damals die Nationalsozialisten.
Tolle Aussichten.
Das heisst heute Demokratie, die mit Waffengewalt erhalten wird.

Kommentare:

  1. @Jochen, raustreichen geht nicht. Ganz oder nicht.
    Alles Gute zum Geburtstag und noch eine schöne Feier.
    Schick mit bitte nochmal Deine @Mail. Veröffentliche ich selbstverständlich auch nicht und ärgere Dich erst morgen wieder über das Politgesochse...

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  2. Wirtschaftskriege werden sich lohnen.
    Krieg ist Geld- ein Riesengeschäft.
    Libyen: Die Schlächter sind unter uns. Stoppen wir sie!
    http://www.flegel-g.de/2011-03-23-Libyen.html

    Terrormanagement im 21. Jahrhundert mit Christoph Hörstel
    http://www.youtube.com/watch?v=XmlfMSqkty4&feature=player_embedded

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=34220052
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=15887058
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=13907046

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  3. Sehr guter Artikel. Deinen Blog werde ich mal zu meinen Lesezeichen hinzufügen.
    Gruß Dennis

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  4. @Dennis
    Freut mich wenn`s gefällt. Danke

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